Etna ROM hat auf Kalymnos angefangen, einer griechischen Insel in der Ägäis. Vier Wochen war ich dort und im Anschluss fünf Wochen in Athen. Ich bin nicht nach Griechenland gegangen mit dem Gedanken: ah ja, danach gibt es Etna ROM. Ich hatte viele verschiedene Musiksachen mitgenommen, wollte mich inspirieren lassen, von dort, wo ich gerade bin und auch von einer Leere vielleicht. Nicht wissen, was passiert – das war das Wichtige daran und die Lust, einen musikalischen Ausdruck zu finden. Ich komme ja nicht von der Musik.
Ursprünglich war ich hinter der Bühne tätig. Ich habe Bühnenraum an der HfbK in Hamburg studiert und danach den Master in Art Education an der HKB gemacht. Ich bin sehr geprägt von Theater, von Räumen und der Vermittlung. Musik ist meine künstlerische Weiterentwicklung. Ich fand den Zugang zum visuellen Arbeiten nicht mehr und suchte nach einem intuitiveren, körperlicheren Zugang – nach einem Medium, mit dem ich wieder in ein Schaffen reinkommen konnte. Vor Hamburg, also als Jugendliche, hatte ich so singersongwriter-mässig Musik gemacht, Liebesschnulzen mit Klavierbegleitung oder Gitarre… Eigentlich war mir das immer etwas zu fein, zu lieb. Aber es war das Einzige, was ich damals kannte oder wozu ich Zugang hatte. Synthesizer kannte ich nicht, elektronische Musik kannte ich nicht. Als ich diese dann kennenlernte, merkte ich, dass dies Instrumente und Klänge sind, die mich interessieren, die irgendwie zugänglich sind.
Ich hatte vor ein paar Jahren so ein Spassprojekt, Pizza Funghi Club, mit Patrick. Wir hatten zwei Tracks und einen Auftritt. Es war eine schöne, spannende Zusammenarbeit. Das hat mir Freude gemacht, und ich wollte da mehr Energie reingeben. Wir befanden uns jedoch an einem Zeitpunkt, wo wir nicht dasselbe wollten. Patrick machte seinen PhD und ich selber hatte ein sehr strenges halbes Jahr. Nach diesem halben Jahr beschloss ich, der Musik mehr Raum zu geben. Und es kam die Idee, ein Soloprojekt zu starten.
So, wie alles rückblickend gutgeredet werden kann, ist es nun schön, das Soloprojekt zu haben und zu merken, ach ja, die bin ich da drin und so klingt Etna ROM.
Und so bin ich nach Griechenland. Ohne Ziel begann ich zu sammeln.
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Etna ROM bringt eine Seite von mir hervor, die sonst nicht so zum Vorschein kommt. Etna ROM ist ein Gefäss, wo viele verschiedene, sowohl musikalisch wie auch andere Ideen, Platz erhalten. Es ist ein Ort für verschiedene Texturen und lustigerweise auch wieder für eine visuelle Sprache. Es hat auch viel mit Empfinden und Gefühl zu tun. Ich glaube, so mache ich auch Musik.
Die EP, die ich jetzt veröffentliche, heisst «Terra Blu (Inner City)». Davor habe ich «Terra Blu (Island)» gemacht – aber nur mit Live-Versionen. Die Songs von «(Island)» finden thematisch auf der Insel statt. «(Inner City)» ist inspiriert von Athen. Dort begann Etna ROM zu entstehen. Das war 2022.
«Blu Eterno» ist einer meiner ersten Tracks. «Blu Eterno» ist Italienisch und heisst «ewiges Blau». In Griechenland war alles blau. Es ist eine Lieblingsfarbe von mir. Die Wohnung und das Inventar waren blau. Das Meer ist blau, der Himmel ist blau. In «Blu Eterno» singe ich auf Italienisch. Es sind Textfragmente von Beobachtungen, die ich gesammelt hatte. Die Insel Kalymnos ist eine Kletterinsel und es gibt so blaue Schilder, die Klettermassagen anbieten. Auch die Wellen und das Schimmern vom Meer waren blau. Der Handyscreen ist genauso blauschimmernd. Das Vibrieren und das Schimmern sind vielleicht auch eine Art von Ausdruck für einen aktuellen Gemütszustand: ungreifbar, schwankend, dazwischen. In meinen Texten und auch in der Musik kommt immer wieder eine Textur des Vibrierens vor. Das interessiert mich. So wie der Zug klingt, der gerade durchfährt. So technische, industrielle Klänge inspirieren mich. Die Frequenz ist immer ähnlich. Wenn ich meine Zähne putze mit der elektrischen Zahnbürste, gibt es so einen spezifischen Ton und ich habe sofort Lust, Musik zu machen.
Als Etna ROM entstanden ist, wusste ich: Ich will live spielen. Ich hatte den «Blu Eterno»-Track und ich begann ihn, mit Ableton aufzunehmen. Ich hatte viele verschiedene Layers und begann – mit all den Sachen, die ich hatte – zu überlegen, wie kann ich das live performen? Und was kann ich live überhaupt mit zwei Synthies, einer Stimme und einem Sampler machen? Mich interessierte es zu diesem Zeitpunkt nicht einen perfekten Track zu haben, den alle hören können.
Am Anfang ist meist ein Fragment oder ein Gefühl und dann beginne ich zu improvisieren. Ich wiederhole oft, nehme auf, höre, passe Sachen an, füge andere hinzu. So ist der Prozess. 2024 hatte ich die ersten Konzerte. Dann kam der Moment, da dachte ich: nun habe ich das erlebt, jetzt will ich auch noch das andere erleben, nämlich das Produzieren. Live hatte ich Einschränkungen: ich wollte keinen Computer auf der Bühne, das heisst, alles musste über einen Sampler laufen. Damit kann ich weniger als mit einem Computer. Mit dem Vorhaben, ein Album zu produzieren, haben sich technisch mehr Möglichkeiten geboten und so haben sich die Songs für «Terra Blu (Inner City)» anders entwickelt und geformt.
«Terra Blu (Island)» enthält Tracks, die ich bereits live gespielt habe. Etna ROM und «Terra Blu» sind sehr nah beieinander. «Terra Blu» ist vielleicht der Ort, von wo aus ich mich bewege, der auf ganz vielen sensorischen Ebenen für mich einen Zugang schafft.
Doch ich hatte nicht so Lust, die Tracks von «Terra Blu (Island)» zu produzieren und auf einem Album herauszubringen. Das waren bereits abgeschlossene Songs. Für «(Inner City)» wollte ich auch neue Sachen entwickeln.
Etna ROM ist eine Figur, eine Persona, die sich weiterentwickelt. Wir sind ja nicht statische Wesen, sondern immer in einem Prozess, in einem Werden. Etna ROM ist auch ein Prozess. Bald habe ich ein Fotoshooting und seit heute Morgen trage ich die Fragen mit mir herum: Wie sieht Etna ROM aus? Wie sieht die Figur auf der Bühne aus? Bisher hatte ich bei den Konzerten auf der Bühne einen Anzug an und die Haare so wetgel-mässig nach hinten geliert. Dieser Anzug stimmt nun nicht mehr. Ich muss mich wohlfühlen in der Figur, in dem Moment, wo ich das Konzert spiele und gleichzeitig soll es visuell eingebettet sein. Das einzige kontinuierliche, was Etna ROM hat, sind die nach hinten gelierten Haaren. Als würde sie grad aus dem Wasser kommen. So.
In Griechenland hatte ich jedenfalls diesen ersten Track und wir bekamen Besuch von zwei befreundeten Menschen und ich habe ihnen den Track gezeigt. Es war sehr schön, diesen ersten Track zu teilen. Es war der Moment, wo ich wusste: nun brauche ich einen Namen.
Obwohl ich selber keine Kinder will, führe ich eine Namensliste, weil ich einfach sehr gerne Namen habe. Und ich mache mir gerne Gedanken zu diesen Namen. Ein Name, den ich sehr gerne habe, ist Lutz. Ich finde jedoch keinen Ort für diesen Namen. Das schöne ist, mit so einer Persona, mit dieser Seite in mir, die gerne so wäre wie Etna, der kann ich einen Namen geben. Einmal habe ich jemanden getroffen, die wusste meinen richtigen Namen nicht, nur meinen Künstlerinnennamen. Das fand ich recht gut. Und vor kurzem hier in der Lorrainebadi, hat jemand vor mir Pommes bestellt, die auch Andrea hiess. Ich war nach ihr dran und sagte, ich heisse auch Andrea, und die Person, die verkaufte, fragte, ja was willst du dann, Andrea 2? Und ich sagte, ah nein, nimm Etna. Und dann wurde Etna ausgerufen und ich habe mir vorgestellt, wie ich als Etna angeschaut werden könnte. Was macht eigentlich ein Name mit der Person? Was assoziieren Menschen mit einem Namen? Damit kann ich als Musikerin etwas in eine Richtung formen.
Ich wusste immer, es wird «ROM», von CD-ROM. ROM steht für «read only memory». Das gefällt mir, es liegt eine schöne Message darin. Öppisem eine Form geben, eine Zeitaufnahme … Mit Yassin, der als 3Yooni Musik macht, hatte ich einen Austausch über Musik. Er hat mir gesagt: ein Song ist wie eine Fotoaufnahme, ein Moment. Das gefällt mir. Etwas kann festgehalten werden, aber auch nicht richtig. Es wird sich weiterentwickeln. Dieser Satz hat mir sehr geholfen. Vielleicht kann es gar nicht festgehalten werden? Etwas wird festgehalten und es kommt auch wieder etwas Neues: «read only memory». Ich weiss grad nicht, ob das aufgeht.
Ich hatte also ROM und suchte etwas für vorne dran. Ich wusste, ich will einen zweiteiligen Namen und ich war dafür ziemlich lange auf der Suche. Die zwei befreundeten Personen und Bene, mit denen ich in Griechenland unterwegs war, haben sich irgendwann wirklich genervt. Sie konnten es nicht mehr hören. Und dann, irgendwann in Athen, gab es den Moment, wo ich wusste, das ist es jetzt. Ich bin an einem Shop vorbeigelaufen, ich habe noch ein Foto davon, da hing ein Schild. Es war grün und darauf stand «Etna». Es waren die Buchstaben und die Textur der Buchstaben, die einen guten Vibe hatten. Etna ROM ist spitzig und klar. Ich finde es auch gut, dass es mit dem Vulkan in Verbindung gebracht wird. Gleichzeitig hat es etwas Feines. Ich habe den Namen dann noch etwas mitgetragen, ob er auch passt zum Gefäss.
Die Worte in meinen Songs erzählen nicht eine klare lineare Geschichte, wo es um XY geht. Es sind Fragmente, Teile von Beobachtungen, Erinnerungen und Zitate. In einem Track beziehe ich mich zum Beispiel auf Audre Lorde und «Uses of the Erotic: The Erotic as Power». Annie kommt auch vor. Annie ist inspiriert von «Die Jahre» von Annie Ernaux. Auf der EP, die bald erscheint, sind vier von acht Tracks mit Text. Diese haben eine klarere Struktur, eine Art Popstruktur. Zwar nicht immer mit Refrain oder so, aber trotzdem.
Wenn ich an einem neuen Song zu arbeiten beginne, dann habe ich jeweils einen Arbeitstitel, damit lege ich fest, um was es in dem Track geht – es ist auch ein bisschen wie ein Gefäss. «Giro» ist zum Beispiel von einem kleinen Spielzeugobjekt inspiriert, einem Kreisel, den ich in Athen gekauft habe. Gleichzeitig war die Stadt Athen sehr anstrengend, sehr schnell. Mir war immer etwas drümmlig. Nach einem halben Tag zu Fuss unterwegs, musste ich wieder nachhause und mich erholen. All die städtischen Geräusche, die es in Athen gibt – die Ampeln, Sirenen – klangen anders. Auch die Vögel, die Papageien. Dieses Drehen vom Kreisel ist zu einem Bild geworden. Spielzeugkreisel heisst auf Italienisch «la trottola». Das Wort verwende ich nun im Track, es ist eine Inspirationsquelle. Auch über den Kreisel im mathematischen Kontext habe ich gelesen und da gibt es den Begriff vom Drehimpuls. Ich verstehe es nicht, aber ich nutze diese Begriffe als eine Art Zugang.
Es ist eher beobachtend, etwas im Aussen, das mich inspiriert, über meine eigenen Prozesse und Gedanken nachzudenken: Was heisst Drehimpuls für mich? Oder auch der Begriff vom Trägheitsmoment. Durch diesen Moment bleibt der Kreisel stabil. Wie gesagt: mich interessiert es nicht, das im Ganzen zu verstehen. Für mich sind es interessante Begriffe, die eine Verbindung, eine Assoziation oder einen Impuls in mir auslösen und ich bringe diese Begriffe in Verbindung zu dem, was ich gerade lese oder erlebe. Es interessiert mich, dem Zusammenspiel von Aussen und Innen eine Art Form zu geben. Wir existieren ja nicht abgetrennt von Räumen, von Begegnungen, von Landschaft, von Erfahrungen. Alles fliesst und verbindet sich irgendwie mit der Welt und mit der Zeit, in der wir uns befinden. Wir kreieren auch immer miteinander.
Im Song «Giro» gibt es eine Textstelle, da geht es um das Tanzen im Kreis. An meinem Geburtstag in Athen waren wir in einem Restaurant mit Livemusik. Irgendwann haben wir im Kreis getanzt: ein Finger berührt die andere Person und die zweite Hand ist auf dem Rücken. Das Lied ging um den Tod und dieses Bild hat mich inspiriert. Der nächste Gedanke ist dann, wo das Drehen eigentlich überall vorkommt. Deshalb spreche ich von Fragmenten. Es braucht keine Logik und es muss auch nicht per se verstanden werden. Wer sich mit den Texten befassen möchte, findet vielleicht Anhaltspunkte. Aber ganz bewusst muss der Sprache gar nicht gefolgt werden.
Der Track «Domenica» ist inspiriert von einem Akkordeonspieler, der an einem Sonntag durch die Strassen von Athen ging und mich melancholisch gestimmt hat. Es hat auch noch geregnet. Dieses Akkordeon hat etwas in mir ausgelöst. Es hat mich zu den Wörtern «pleurer» und «piove» gebracht. Also «weinen» auf Französisch und «regnen» auf Italienisch. Ich finde die zwei Worte vom Klang her sehr schön. Und von diesen Worten ausgehend ist ein Text entstanden. Und auch hier geht es nicht um das logische Verstehen des Textes. Es geht um den Klang der Worte und um die Bilder. Beim Schreiben habe ich daran gedacht, wie unsere Mütter uns prägen und die Mütter unserer Mütter. Was bekommen wir von denen mit? «Domenica »ist eine Hommage an unsere Mütter und die Mütter derer Mütter. Der Song ist sehr minimalistisch. Es gibt nur eine Synthie-Spur und meine Stimme, die ist mehrstimmig. Ein ruhiger, feiner Track.
Warum ich auf Italienisch singe, hat mit Klang zu tun. Wie diese Sprache durch meinen Mund geht, ist ein schönes Gefühl. Einer meiner ersten Tracks war lange auf Deutsch und ich fand immer, etwas stimmt nicht, diese Sprache stimmt nicht für diesen Text. Es war zu nackt. Und dann habe ich ihn auf Französisch umgeschrieben und so hat es dann gestimmt. Meist ist es eine Entscheidung, welche Sprache die richtige Klangfarbe für einen Track bringt. Ich sehe den Track ja als ein Bild. Und so, wie ich die Worte zum Bild suche, gehört auch die Sprache zum Bild. Ein Bild ist zwar so statisch …
Und dann gibt es die Tracks ohne Text. Meine Stimme kommt zwar vor, aber es gibt keinen Text. Text hätte sich aufgesetzt angefühlt, gleichzeitig ist die Stimme etwas, das mich interessiert und die ich einsetzen möchte. Daher benutze ich die Stimme auch als Instrument, als Klangfarbe, und nicht als etwas, das verstanden oder interpretiert werden soll. Auf dieser EP gibt es also vier kürzere Stücke ohne Text, die wie ein Kleber zwischen den anderen funktionieren. Es gibt ein Intro, ein Interlude, ein Prelude – das ist vor «Domenica», da hört man das Akkordeon – und dann gibt es das Outro. Ich habe Freude, wenn Menschen die EP durchhören, von eins bis acht. Denn die EP ist als Reise gedacht. Wo fangen wir an und wo hören wir auf? Wo landen wir? Und alles spielt in derselben Landschaft, am selben Ort.
Die Arbeitsweise für die Zwischenstücke war umgekehrt; ich stellte ich mir für diese Stücke erst die Frage, was ich noch an Material habe. Ausser beim Prelude. Der «Domenica»-Track war mal mega lang, 15 Minuten, mit einem sehr langen Einstieg. Ich hatte dann ein gutes Gespräch mit Timon Kurz, der ein Outside-Ear in diesem Produktionsprozess und auch sonst ein wichtiges Gegenüber war. Timon meinte, du kannst ja zwei machen, die ineinander fliessen. So ist das Prelude entstanden. Bei den Tracks mit Text habe ich zuerst ein Bild oder einen Zustand – das ist eigentlich ein besserer Begriff: «Zustand» –, es gibt den rotierenden Aussenraum und es gibt die inneren Erinnerungen und Bewegungen, und für den Track, für den Zustand also, hänge ich diese zusammen. Ich habe immer parallel an den Tracks gearbeitet: ich hatte die Zustände, die Arbeitstitel, und die habe ich parallel nach und nach befüllt.
Nur das Outro ist wirklich ganz am Schluss entstanden, das war ein schwieriger Track. Ich habe mir überlegt, wo ich möchte, dass gelandet wird, auf welcher Gefühlsebene die EP «verlassen» wird. Zieht es mich runter, macht es mich traurig, oder ist es etwas lupfiges, wonach ich nachher mega happy bin? Also alle meine Tracks haben etwas Melancholisches. Ich mag eher Moll als Dur und so. Aber ich würde sagen, das Outro hat etwas Hoffnungsvolles und etwas Schweres. Die Hoffnung war wichtig. Dass sich das auftut, als Zustand.
Was ich mag
Als Auftakt des digitalen Releases gibt es am 11.09. ein Livekonzert in der Garage am Egelsee in Bern. Der Abend wird von keramischen Objekten der Künstlerin Yvonne Lanz, einer textilen Malerei der Künstlerin Laura Grubenmann und von einem kulinarischen Beitrag von Ksenia Sadilova umrahmt. Die Veröffentlichung der digitalen EP wird zudem von einer Printpublikation begleitet, die nebst den Songtexten auch die Prozesse und Gedanken hinter den Tracks in einer Reihe von Zeichnungen sichtbar macht und zu einer imaginären geologischen Landkarte mit Legende und Erläuterungen zusammenführt.
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