Ich kann nicht richtig Auto fahren, habe die Prüfung nur auf die Schnelle mit einem Automaten gemacht. Das Büssli, das wir für das Konzert gebraucht haben, hat aber nur eine manuelle Schaltung und wir mussten noch das Klavier transportieren. Heute Morgen, als ich aufgestanden bin, sagte ich mir dennoch: «Fuck, ich kann das Büssli fahren.» Und ich machte es auch – und alles ging gut. So empowered bin ich heute gewesen…
Die Plattentaufe war mega mega schön. Doch es war auch sehr kompliziert, alle und alles zusammenzubringen. Meine Konstitution erlaubt es mir auf eine gewisse Art nicht, ultratief in ein Programm einzutauchen. Ich brauche Begrenzungen, auch für meinen kreativen Prozess. Für die Taufe baute ich Backing Tracks, diese mussten mit den analogen Instrumente zusammenfinden, damit alles ins vibrieren kommt – das war tricky. Plus: Das Konzert fand in einem Treibhaus statt, an einem solchen Ort braucht es anders als in einem Konzerthaus einen zweistündigen Soundcheck – und anschliessend sind alle erst einmal «düre». Ich versuche diese Situationen zu «hebe», damit es allen gut geht. Aber all die Menschen, die gekommen sind, haben den Raum verändert, so, dass alles einen Character erhalten hat, der Kraft hat – auch wenn die Musik leise ist. Es waren alle geflasht, auch in unserem schönen Grüppli.
Ich machte mit allen Musiker:innen zunächst Einzelsessions, gemeinsam trafen wir uns später für ein Wochenende, da haben wir alles erarbeitet, das war natürlich ein Agenda-Hustle. Gewisse Parts machten wir anders als auf dem Album, wir sagten uns: «Komm, das spielen wir mit der Giti», am Tag vor dem Konzert probten wir noch einmal. Es war also auch ein Excitement vorhanden, da wir das Material nicht zu Tode geprobt haben. So sind wir in diese Haltung hineingekommen, in der wir uns sagten: «Jetzt sind wir zusammmen, jetzt machen wir das». Manuel hat es sehr schön gesagt: «Dann treten wir vielleicht auch mal in die Scheisse, wir gehen einfach. Wir nehmen nichts zurück.»
Es war auch sehr fragil, sehr ruhig. Beim Konzerterlebnis gibt es ja wie diese zwei Ebenen: da ist das individuelle Erlebnis, dieses liegt voll bei dir und deinem Zugang zur Musik, und dann ist da der geteilte Raum mit dem gemeinschaftlichen Aspekt. Du achtest dich auf das Gegenüber, oder du connectest mit jener Person, die hinter dir steht, und der Raum synchronisiert sich, auf seine Art. Das ist etwas mega spezielles, und das ist auch etwas, das nicht immer passiert. Gestern kamen wir an diesen Punkt, das war für mich ein kräftiges Erlebnis.
Ich bin in Triengen aufgewachsen, einem Trabantendorf zwischen Sursee und Aarau, eigentlich ist der Ort eine Hauptstrasse mit Häuser. Ich hatte eine mega schöne Kindheit, aber ich spürte, dass ich detached war und weg wollte. Klar gab es das Internet schon, doch ich bin auch mit MS-DOS aufgewachsen. Damals warst du mega auf die Informationen und Möglichkeiten angewiesen, die dir dein Umfeld präsentiert. Ich habe mir all diese Möglichkeiten angesehen und bei allen wusste ich: das kann es für mich nicht sein. Ich arbeitete auf dem Bau, sparte Geld, ging mit 16 nach England für ein Dreivierteljahr, lernte Englisch und kam so viel stärker mit Musik in Kontakt. Als ich zurück in der Schweiz war, wusste ich zwar nicht, was ich genau suchte, doch ich wusste, wo ich suchen kann, und zwar in einem städtischen Kontext. Und so kam ich nach Luzern und lebe seither hier.
Mein erstes Soloalbum «Comforting Katharina» ist aus einer Theatermusikarbeit für Beatrice Fleischlin während meiner Zeit im Südpol entstanden. Ich versuchte, eine musikalische Praxis zu erfinden. Auf einem Flohmi fand ich ein Four-Track-Gerät, ich kannte das von Springsteens «Nebraska»-Album, und ich versuchte es wie einen Synthie zu sehen und mit dem zu spielen. Das war die Initialzündung, diese Lust zu entwickeln.
Auf diese Erfahrung habe ich bei der Arbeit an «Spite» zurückgegriffen. Denn: ich kann nicht mit endless possibilities umgehen. Ich brauche Limitationen, damit ich in einen kreativen Space gelange, in dem ich mich gerne aufhalte. Ich beginne in einem Sound und versuche, eine Essenz zu finden. Dieser Tape- und Four-Track-Zugang ist auch mein Ansatz bei Ableton.
Mit «Spite» begann ich im letzten Jahr. Ich erhielt zwei Einladungen für verschiedene Performances, die in mir einen ähnlichen Punkt getroffen haben. Ich konnte einen Abend in der Ausstellung von Mahtola Wittmer im Kunstmuseum Luzern vertonen, für diesen Abend entwickelte ich neues Material. Die andere Einladung kam vom Kunstfestival Kraut, das hier in Luzern versucht, Räume und Orte zu bespielen, die in der Regel nicht bespielt werden, wie beispielsweise eine Strassenecke. Bei diesem Festival treffen Künstler:innen aus verschiedenen Sparten aufeinander.
Mein Ort am Kraut lag in einem der ersten grossen Bauprojekte Luzerns, das mitten in der Stadt günstigen Wohnraum anbietet. In dieser Siedlung hat es einen imposanten Innenhof. Etwa 1000 Fenster begegnen sich dort und du merkst an diesem sehr diversen Ort: hier leben mega viele Menschen sehr dicht aufeinander und begegnen sich alle in diesem Innenhof – oder auch nicht. Während dem Festival war ich oft dort, ich hatte meinen Compi dabei, war einfach in meinem Ableton drin und habe sehr grafisch komponiert. Ich schob diese Bits und Pieces rum, so, dass sich eine aufbauende Struktur ergeben hat.
Das hat resoniert mit der Ausstellung von Mahtola, sie produzierte für ihre Ausstellung sehr viele Köpfe in verschiedenen künstlerischen Verfahren. Es war immer die gleiche Figur mit verschiedensten Variationen – und das ist jetzt meine Interpretation: es ging um eine Art Zusammensein, aber es ging um eine introvertierte Ansicht, ums Zusammenleben mit sich, mit der eigenen Psyche, mit den eigenen Issues. Und das Kraut verkörperte das Aussenleben: ich mit anderen Menschen zusammen, ich mit Band, ich mit Raum. Dieses Spannungsfeld zwischen Innen und Aussen war mein Research-Feld für «Spite». Ich merkte: das Material, das ich für diese beiden Orte erarbeitet haben, möchte ich jetzt noch zu einem eigenen Stück giessen. Und so habe ich alles geschrieben, und sehr schnell gemerkt, dass ich von meinen eigenen Ideen zurücktreten möchte. Ich spürte das Bedürfnis, diese Musik mit anderen Menschen zu machen, und auch eine Einladung auszusprechen.
Indem ich die Menschen hinzu genommen habe, brachte ich es weg vom Ableton-Bildschirmbetrachten und wieder zurück aufs Ohr. Und klar: Ich habe geknübelt und gemacht, ein solcher Prozess ist halt intense, habe geschaut, was es braucht und was es nicht braucht, liess Sachen liegen, verabschiedete Sachen.
Wie ich die Sounds gefunden habe? Das ist ein ultraintuitiver Prozess. Beim Livespielen habe ich ein Omnichord, das ist eine kleine elektrische Harfe mit einer Strumming-Funktion, und ich sampelte recht viele von diesen Sounds. Das war die erste Soundquelle, und alles andere baut auf diesen auf. Ableton benutze ich sehr basic, mir wäre es nie in den Sinn gekommen, auch nur ein Plugin zu kaufen. Ich finde es transparent zu sagen, dass dies mein Instrument ist. Denn für mich fühlt es sich als schräger Akt an, wenn du sagst: «Ich benutze das, aber ich möchte es eigentlich kaschieren, dass ich das mit Ableton gemacht habe.»
Bei «Comforting Katharina» war es die Schnittstelle zwischen Devotional-Music, also alles, was in diesem Gospel-Church-Kontext entsteht, und die mega ähnlichen Harmonien, die sich später in die psychedelische Musik gemorpht haben. Das sind eigentlich die genau gleichen Strukturen, aber sie stehen an einem ganz anderen Ort. In diesem Spektrum fand ich Sounds, die sehr viel mit mir machen. Diese Klangästhetik ist nach wie vor etwas, das mir gefällt. Dieses Spannungsfeld, das ins Heilige kippen könnte. Es könnte aber auch in die ganz andere Richtung gehen.
Für «Spite» bin ich ganz basic die Datenbank der Presets durchgegangen, und wenn mich etwas angesprochen hat, sagte ich: «Diesen nehme ich». Natürlich habe ich die Sounds moduliert und sie versucht, auf das Frequenzspektrum und die Omnichord-Sachen anzupassen. Die einzelnen Musiker:innen haben dann ihre eigenen Sounds mitgebracht, wir haben aber viel mehr über den «feel» dieser Aufnahmen als über die eigentlichen Klänge gesprochen, etwa mit Raphael: die Hälfte unserer gemeinsamen Zeit redeten wir miteinander, tranken Tee – bis der Moment gekommen war, an dem er spürte: «Ich glaube, ich habe dich verstanden, das ist jetzt das, was ich herausgespürt habe.» Und er spielte seine Pianolinien und -figuren ein.
Dieses Loslassen mag ich. Ich finde es spannend, irgendwie bei sich zu sein, aber auch nicht zu viel auf die eigene Idee zu geben. Wenn man etwas öffnet, gewinnt es immer. Und ich mag es, wenn man um die Ecken des eigenen Denkens geleitet wird und so Sachen findet, die so toll sind, die überraschen und die ich nicht ansatzweise gehört hätte. Die Begegnungen mit den Musiker:innen haben mich nachhaltig geprägt.
Ich hatte Lust darauf, möglichst konkrete Songs zu schreiben. Mit dem sehr konkreten Song habe ich mich noch nie so richtig befasst. Deshalb sagte ich mir auch: «Geh dorthin, wo du dich nicht nicht so sicher fühlst, wo für dich auch ein Risiko liegt. Trau dich – und walk all the way.» So gibts auf «Spite» Songs – und Tracks, die weniger konkret sind. Beides findet nun auf dem Album zusammen.
Bei einem der loseren Tracks griff ich auf eine Emotion zurück, die ich so beschreiben kann: Ich war vor einem Jahr an der Industriestrasse, es war der letzte Abend dort vor der Schliessung – und es war ein paar Tage nach meiner ersten Performance. Ich befand mich also im Limbo, in einem Löchli, das sich nach einem abgeschlossenen Projekt öffnen kann, und ich merkte, dass ich Lust habe, noch einmal an diesen Ort, der mir wichtig und nahe war, hinzugehen. Vor Ort merkte ich, dass ich zwar sehr gerne dort war, aber auch sehr gern abwesend wäre. Ich merkte an diesem Abend: «Heute habe ich keine social skills». Ich schaffte es zwar, den Raum zu betreten, aber ich war wie «out of speech». Man kann sich ja bewaffnen, mit einem Hoodie als Rüstung beispielsweise, und ich lief an die Kasse. Dort war Raphael und sein safe space war, hinter der Eintrittskasse zu sitzen. Einerseits hatte ich an diesem Abend eine sehr gute Zeit, doch ich war auch abgekapselt. Zu Hause ging ich an den Compi und habe dieses Gefühl umgesetzt. Als ich das Raphael beim Teetrinken erzählt habe, sagte er: «Ah, ich habe mich genau gleich gefühlt». Und er ging zum Piano und hat diese Melodie gefunden. Und ich dachte mir: Shit, genauso habe ich mich gefühlt, in diesem schrägen und auch wunderschönen Zwischenraum.
Und so haben alle Songs und Tracks auf «Spite» ihre Geschichtchen.
Wie ein Tag bei mir aussieht? Also ich bin ja nicht Profimusiker, ich habe wie so eine Art Portfolio, das sich aus verschiedenen Arbeitsfeldern zusammensetzt. Ich erledige die Care-Arbeit in der Familie, manage das Daheim – meine Partnerin arbeitet 100 Prozent. An ein zwei Tagen pro Woche arbeite ich bei Freunden in einem Kaffeeladen, verkaufe und röste Kaffee, und dann gibts in unserem Familiensystem jenen Tag, den ich mir rausnehmen darf für meine Projekte.
Wie ich diese Zeit gut nutzen kann, musste ich zunächst lernen. Denn zu Beginn hatte ich Transferschwierigkeiten. Ich war zwar im Atelier, aber gleichzeitig war ich noch am WC-Putzen und am Wäsche zusammenlegen und am Znüniböxli-Füllen. Und wenn ich Zuhause war, war ich zwar am Omelette wenden, doch gleichzeitig studierte ich noch an meinen Songtexten rum. Meine Kinder sagten mir in diesen Momenten: «Hallo, bist du anwesend?» Und ich so: «Jaja…» Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich in allen Feldern, in denen ich mich bewege, von diesen verschiedenen Bereichen profitiere. Es ist ein mega toller Lebensentwurf, in dem ich mich befinden darf, und ich fühle mich auch unfassbar privilegiert, dass dies in unserem Familienkonstrukt möglich ist.
An den Tagen, an denen ich Musik mache, brauche ich die Freiheit, dass alles möglich ist. Diese Tage frame ich mittlerweile einfach so: Ich möchte auf irgendeine Art und Weise in einen inneren Moment treten. Dieser Moment fühlt sich dann an, als ob mich eine Glocke umschliessen würde, und wenn mir das gelingt, merke ich: Jetzt kann ich bei mir sein, und nichts zieht mich mehr raus.
An Tagen, an denen das Piano oder ein anderes Instrument einschüchternd wirkt, lese ich zunächst in einem Buch, bis ich in diesem Zustand bin. Ich muss mir einfach diesen Space geben. Und wenn ich dann irgendwann Zen-ed-out bin, dann sitze ich an ein Instrument und versuche, maximal wenig zu konstruieren. Ich versuche irgendwas zu finden, das resoniert, und wenn ich das geschafft habe, wechselt die Arbeitshaltung. Und ich suche nach Verbindungen mit anderen Elementen.
Für dieses Album habe ich sehr viel Text geschrieben, und ich kochte es ein, bis nicht mehr viel Text vorhanden war. Ich habe mich gefragt: Was ist der musikalische «feel»? In was für eine Melodie- oder Harmonieführung könnte das gehen? Und so beginne ich zu suchen. Und irgendwann gucke ich auf die Uhr und merke: «Shit, ich muss nach Hause zum Kochen». Und ich muss alles fallenlassen und heimrennen.
Um diese Situation zu vermeiden, habe ich mir implementiert: «Hey, es gibt die kreative Zeit, aber für die Safety vom Transfer, gibt es auch die Aufräumzeit.» Also: «Verräum die Kabel, atme durch, und gib dir Zeit, wieder in den anderen Raum zu treten.» Aber das habe ich noch nicht so im Griff. Meist lasse ich das Instrument fallen, und frage mich, was ich nun Znacht koche – und eingekauft habe ich ja auch noch nicht.
Ich mag auch die Nachtarbeit sehr, das ist ein Raum, in dem ich mich sehr gerne aufhalte. Dafür airdroppe ich mir die Sachen, an denen ich am Arbeiten bin, aufs Telefon, laufe draussen meine Routen ab und versuche so in einem anderen Kontext, daran weiterzuarbeiten. Da passiert oft relativ viel, und ich kann in diesem Space einiges entschlüsseln. Aber auch die Morgen, wenn die Ohren gerade erst aus dem Bett gekommen sind, mag ich sehr.
«Spite» ist in einem sehr dichten Zeitraum entstanden, so, wie ich es mag, auch wenn ich diese Zeit schlecht aushalte. Für mein Umfeld ist diese Zeit zwar eine Zumutung, denn ich tauche während diesem Prozess wirklich ab, doch ich liebe diesen Druck auf dem Boiler. Ich bin dann in einem Headspace drin, in dem ich mich sehr wohl fühle – ich kann ihn einfach nicht so gut handlen. Die Instrumente gehen mir ein bisschen aus, aber ich fühle mich eigentlich wohl. Die Schnittmenge mit dem Real-Life ist aber… Deshalb ist es gut, wenn dieser Zeitraum sehr kompakt ist. Das wäre kein Zustand, den ich über vier fünf Jahre aufrecht erhalten könnte, dieser Ballon muss dann auch mal platzen.
Marina Herlop hat auf Instagram eine Kurve gezeichnet, sie nimmt gerade ihr neues Album auf, und zuunterst in dieser Kurve ist der Punkt «agony», danach gehts langsam wieder aufwärts. An diesen Punkt gelangst du immer, doch sobald ich diesen durchschritten habe, komme ich sehr schnell zu diesem Loslassen, sonst gehe ich nur in den Zweifel, und auf das habe ich keine Lust. Das fasziniert mich seit langem: ein Setting zu kreieren, das ermöglicht, innert wenigen Stunden ins Spielen und Ausprobieren zu kommen – und weniger ins Konstruieren.
Ich finde es faszinierend, dass das Spielen in der musikalischen Sprache zu oft mit Beherrschen einhergeht. Wenn ich sage, dass ich Gitarre spiele, bedeutet dies nicht der kindliche Zugang, von wegen: «Ich checke mal aus, was passiert, wenn ich diese Saite drücke». Sondern Spielen im musikalischen Kontext ist: «Aha, du hast das gelernt oder du beherrschst das.» Und mir liegt der andere Zugang viel eher. Natürlich: wenn ich Manuel Troller beim Spielen der Gitarre zuschaue, bin ich so fasziniert davon, wie er so effortless zwischen Musikalität und Handwerk balanciert. Bei ihm ist es zwar ultra ausgecheckt, aber dieses Ausgecheckte geht nie über die Musikalität oder die Emotion hinaus. Doch ich kann das einfach nicht, also musste ich mir andere Strategien zurecht legen.
Klar, manchmal denke ich mir: «Du hast dir das einfach so zurecht gelegt, damit du easy durchkommst.» Und manchmal versuche ich es auch und sage mir: «Komm, jetzt stellst du dich der Herausforderung und scheiterst halt wieder einmal. Das ist auch okay.» Ich challenge mich also auch, eine Seite mehr umzublättern, um zu schauen, was dann passiert. Oder du holst dir eine Person, die dir beim Umblättern hilft – einfach, damit es nicht selbstgefällig wird.
Was ich mag
Remo Helfensteins «Spite» ist auf Präsens Editionen erschienen. Instagram-Account: @common_buzzard
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