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Sprechstunde #10:
Hast Du Fragen?

Auswärts

Unser Plätzli ist heute an einem anderen Ort?

Hier ists auch sehr schön.

...

Es heisst wirklich «Hast Du Fragen?» und nicht: «Hast Du noch Fragen?» Weil das wäre dann eine ganz andere Frage und Situation.

...

Aber ihr gebt keine Antworten?

...

Ich habe fast keine Fragen mehr in meinem Kopf.

...

Hier ist die Frage, die hier auf der Queereeoké-Leinwand zu lesen ist: «Am I ready to be loved». Kannst du das auch beantworten?

Was heisst «ready» und «to be loved» überhaupt?

Das hängt ja auch von einem selber ab, ob man geliebt wird. Ob man die Liebe wahrnehmen kann.

Merkst du, wann du geliebt wirst?

Dann bist du aber nicht ready.

Wenn du es merkst, bist du ready.

Du kannst es auch merken, und die Liebe nicht annehmen, weil du dich selber zu wenig liebst.

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Vielleicht: Warum verursachen Spargeln bei einigen Leuten so starke Ausdünstungen bei der Ausscheidung – und bei einigen nicht?

Ist das nicht bei allen gleich? Ich habe das gar nie in Frage gestellt.

Das wäre allenfalls auch etwas, was man einfach googlen kann.

Wahrscheinlich eine der meistgegoogleten Fragen.

Zu Google und anderen Suchmaschinen haben sich ja eh unsere Fragestrategien hinverschoben.

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Ich habe mich heute gefragt, warum die Logos von Coop und Migros beide orange sind – und warum es in der Stadt überall Migros-Tags hat.

Es ist ja krass, dass in der Stadt mittlerweile überall nur noch Coop und Migros hinkommen. Sind das die Einzigen, die sich die Stadt überhaupt noch leisten können?

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Haben Vögel Geruchssinn? Da draussen nisten ja Vögel im Aschenbecher, dort stinkts doch wahnsinnig.

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Kommt es gut?

«Alles kommt gut» ist eine Aussage, die mich wahnsinnig provoziert. Wenn du nicht jetzt merkst, was alles schon gut ist, wird es für dich überhaupt nie stimmen. So von wegen: «Wenn dann der Frühling kommt, wird alles gut.» Nein, sicher nicht. Aber ich will nicht sagen, dass alles gut ist. Ich finde einfach den Spruch daneben, diese unheimliche Vereinfachung.

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Du weisst heute nichts? In dem Fall hast du umso mehr Fragen!

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Eine Frage, die mich beschäftigt, ist, dass ich kaum Zeit finde, auf digitalen Plattformen zu lesen – ich bin jeweils von Anfang an dabei, lese auch mit, aber dann fehlt mir dann die Zeit. Vielleicht ist das ja eine Frage der Generation, weil wir mögen Computer nicht so sehr, das ist auch etwas mühsames, und nutzen den PC ganz anders als ihr.

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Wann wart ihr zum ersten Mal in Berlin?

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Wie lernen wir neue Leute kennen?

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Eine Frage, die wir eigentlich noch gern gestellt hätten, wäre diese Frage aus dem Taimashoe-Interview, als sie sagte: «Aber was wünsche ich mir eigentlich für Fragen in Interviews? Vielleicht: Wenn du im Lotto gewinnen würdest, was würdest du machen?»

Sicher mal die Geldjobs aufhören.

Mir würde eine Lottomillion gar nicht guttun. Ich hätte moralische Ansprüche an mich, dieses Geld in sinnvolles zu stecken, aber gleichzeitig hätte ich auch huere Bock, eine Vespa zu kaufen. Ich würde mir also Material gönnen.

Die Frage wäre doch eher: Wie weit würdest du gehen? Würdest du immer noch mehr besitzen wollen und immer neue Sachen kaufen oder würde dieses eine Ding, diese eine Vespa, bereits reichen?

Ich würde Geld verteilen.

Verschwinden.

Dem Vater das Haus abkaufen. So kindisch wäre ich schon.

Tatsächlich würde ich wohl ein Haus kaufen. Aber dieses würde ich dann mit vielen ganz verschiedenen Menschen teilen und einen Gemeinschaftsort schaffen. Natürlich ist das auch egoistisch, aber dafür würde ja nicht die ganze Million draufgehen.

Ich bin froh, dass ich das gar nicht entscheiden muss, da ich gar nicht viel habe.

Das war ja auch das Verhängnis von diesen Bitcoin-Leuten, die in kurzer Zeit so viel Cash mit nichts gemacht haben. Aber persönlich kenne ich gar niemanden, dem das so gegangen ist.

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Ist es okay, Fragen zu haben, ohne Antworten zu erwarten?

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Bist du ein Trotzkopf?

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Welche Familie ist besser, deine Wahlfamilie oder deine Blutsfamilie? Und welche würdest du wählen?

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Warum habe ich immer das Gefühl, ich müsse etwas sagen, nur, damit etwas gesagt ist?

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Bist du Musiker:in? Schauspieler:in?

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Was hat dich nach Bern gespült?

...

Wir sind gestern ungeplant ins Odéon nach Biel gefahren, kennst du das? Wir sind dort gesessen, und ein Gast kommt rein, wir haben ihn gerade angesprochen, da er einen tollen Hut hatte – und ich sollte vielleicht öfter Hüte tragen. Wir haben dann eineinhalb Stunden mit ihm gesprochen und viele Gemeinsamkeiten gefunden. Beispielsweise hat er ein Haus gekauft, in dem wir vor fünf Jahren vorübergehend gewohnt haben. Wir haben auch viele gemeinsame Freunde. Das war so ein schönes Gespräch.

...

Ich habe noch eine Frage: Kennt ihr das, wenn man in einem Themengebiet oder einem Arbeitsbereich steckt und man Kolleg:innen hat, die vielleicht schon ein bisschen länger in diesem Gebiet drinstecken – an der Uni beispielsweise Professor:innen – und an die hätte man eigentlich ganz viele Fragen, weil die ja so viel wissen. Aber irgendwie kann man dann nicht die richtigen Fragen stellen, oder man findet nicht die richtige Formulierung – man will ja auch nicht dumm rüberkommen. Habt ihr das auch?

Wahrscheinlich spielt dann auch das Soziale eine grosse Rolle. Wenn man sich wohl fühlt, fragt man ja alles.

Manchmal frage ich einmal nach, und wenn es dann nicht hilft, lasse ich es sein.

Oft antworten sie gar nicht – in der Angst, etwas falsches zu sagen.

Vielleicht solltest du dein Arbeitsgebiet wechseln.

...

Wie seid ihr eigentlich auf diesen Namen gekommen?

...

Fragen kann man immer!

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Alle Infos: www.auawirleben.ch

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