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«Wenn ich das schaffe,
bin ich ein paar Tage wie high»

David Koch

Es gab keinen Businessgedanken hinter dem Pill Pedal, als ich mit der Arbeit am eigenen Effektgerät begonnen habe. Ich habe es einfach für mich ausprobiert, noch während der Jazzschule, denn ich fand den Soundeffekt sehr cool.

Diesen Effekt, der vor allem in der elektronischen Musik sehr beliebt ist, kennen eigentlich alle. Der funktionioniert so: Du kannst in einen Kanal einen Synthesizer einstecken und wenn du eine Fläche, einen Akkord spielst, bleibt der so stehen. In einen zweiten Eingang kannst du eine Bassdrum oder eine Drummachine reinhängen, und immer wenn die Drummer:innen die Bassdrum schlagen, schlägt es den Synthesizer nach unten, es «duckt» ihn, es gibt eine Rhythmisierung, die wie gelinkt ist an ein anderes Instrument. Man hört das beispielsweise in EDM-Tracks immer wieder. Aber bei Bands, etwa bei Gitarren-Indie-Pop-Bands, konnte man das nicht wirklich machen, ausser man nahm einen Laptop oder ein Mischpültchen und Kompressoren mit auf die Bühne. In diese Lücke wollte ich springen. Und so begann ich zu forschen.

Ich habe keinen elektronischen Hintergrund. Doch ich modifizierte bereits zuvor einige meiner Geräte, einfach learning by doing. Das hat sehr gut gevibed. Ich hatte bei der Entwicklung des Pedals von Anfang an ein gutes Händchen und habe die richtigen Entscheidungen getroffen. Lustigerweise klang es wirklich vom allerersten Mal krass gut, obwohl es sehr primitiv gebaut war. Umso schwieriger war es dann, diese Einfachheit in ein solides Produkt zu überführen.

Viele Freund:innen haben mich gefragt, ob sie auch so eines haben könnten und ich dachte: ja eh. Ich merkte rasch, dass das nicht geht – ich hätte für eines 2000 Franken verlangen müssen, da ich ewig dran hatte. Ich wusste: ich muss das anders aufgleisen. Ich stellte Platinen her, mit der Hilfe einer anderen Person, ich machte eine ganz kleine Serie von 30 Stück. Bis aus dieser Idee ein Produkt wurde, das man auch verkaufen kann, dauerte es ein paar Jahre, ich machte das immer so nebenbei. Weil lange war es so: ja, das Pedal funktioniert und klingt phänomenal, aber wie schaffe ich es, diese Einfachheit zu bewahren? Denn bei meinem ersten Pedal durfte man so viele Sachen nicht machen und dort musste man aufpassen etc.

2019 machte ich eine Kickstarter-Kampagne für das Pill Pedal und seither produziere ich es fast unverändert. Die Nachfrage ist grösser als meine Produktion, deshalb ist es immer recht schnell ausverkauft. Ich verkaufe es jeweils vor, damit ich das Geld habe, um das Material zu kaufen, anschliessend baue ich und verschicke das Gerät.

...

Ich war der superkrasse Streber im Bachelor-Studium. Ich war von morgens von 10 bis nachts um 12 an der Schule, übte zehn Stunden lang Gitarre pro Tag, vor allem Jazz. Ich fand es das geilste, ich wollte nichts anderes machen. Im Master hatte ich auf einmal keine Lust mehr, es war wie eine Krise.

In einer Werkstatt stand ein Trailer rum, den mietete ich und baute dort meinen Proberaum. Zu dieser Zeit habe ich mein erstes Pedal auseinander gebaut und modifiziert, da ich dachte: ah, das wäre geil, wenn es das auch noch könnte. Es war ein Punkt, an dem die Luft draussen war, Gitarre zu üben. Ich begann, andere Musik zu machen, experimentelle Popmusik beispielsweise, und dort kommt es ja nicht so drauf an, ob du jetzt mega krass gut Gitarre spielen kannst. Das war 2011.

Nach dem Studium arbeitete ich vor allem am Pedal, habe in Berlin gelebt. Und ich spielte natürlich sehr viel, mit Vsitor oder The Great Harry Hillman. Mit diesen Bands spielte ich pro Jahr so 50 bis 60 Konzerte bis zum Lockdown, war auf verrückten Tourneen. Ich war während jenen Jahren wohl nie länger als 10 Tage am Stück in Berlin. Ich fand es fantastisch, so viel unterwegs zu sein, aber ich konnte auch aus diesem Grund nie wirklich etwas neues beginnen. Der Wunsch war sehr gross, wieder mehr eigene Musik zu machen, und der Traum von einem Soloalbum war auch schon da. Ich kann nicht sagen, dass ich keine Zeit gehabt hätte, aber ich hatte wie nicht jenen Platz, den es gebraucht hätte, um so ein Album zu beginnen.

...

«Dormant» hat seine Anfänge wohl im ersten Lockdown 2020. Das war eine der schönsten Zeiten in Berlin: Kein Fomo, viel Platz in der Stadt, wir wohnten neben dem Tempelhofer Feld, es war dort wie ein grosses Festival, obwohl die Menschen alle Abstand einhielten, das Feld ist ja so gross. Zu dieser Zeit ging ich täglich ins Studio und begann, mein Soloprojekt zu shapen. Aber damals war es noch sehr viel anders als es jetzt klingt. Denn fast alles, was man auf «Dormant» hört, ist 2022 entstanden, zwischen März und Juni.

Ich hatte so lange ein Album im Kopf, trug es so lange mit mir rum, bis es zu gross wurde. Und als ich beginnen wollte, war es dann viel zu verkopft. Ich wollte viel zu viel, sagte mir: «Okay, jetzt, wenn du das Interface einschaltest, will ich unbedingt den geilsten Gitarrensound der Musikgeschichte aufnehmen». Das war der Vibe – und natürlich hats dann überhaupt nicht funktioniert und es hat mich krass blockiert. Das war Ende 2021. Es brauchte ein halbes Jahr, in dem ich alles losgelassen habe.

Im März 2022 ging ich entspannter ran, komponierte hier auf der Dachterrasse. Immer, wenn etwas hängengeblieben ist, ging ich in den Keller runter und nahm es relativ simpel auf, ohne gross herumzubasteln.

Ich hatte nicht eine Wahnsinnsidee oder Vorstellung für dieses Album. Aber ich wusste: ich wollte nur wenige Instrumente einsetzen. Es gab zwar Momente, an denen ich nicht gerade Streicher, aber vielleicht doch so eine mellotronmässige Querflöte – mein Papa ist Querflötist – einbauen wollte, denn ich dachte, vielleicht wäre das noch nice. Und ziemlich sicher wäre das auch nice gewesen, aber ich habe mich bewusst entschieden, das nicht zu machen.

Ansonsten habe ich mich treiben lassen, und erst während dem Prozess wusste ich, wie es tönen sollte. Das beste Beispiel sind die Vocals. Ich habe bis im Mai 2022 alle Stimmen aufgenommen. Irgendwie dachte ich immer: ist das nun gut? Wenn man aber über all das nachdenkt, ist es eigentlich ein Zeichen dafür, dass es noch nicht gut ist.

Im Mai musste ich Bürozeug erledigen – es hat mich recht angeschissen, dass ich nicht Musikmachen konnte. Einmal ging ich aber kurz ins Studio, nahm zweite Stimmen zu einem Track auf, hing einfach im Stuhl. Ich hatte an diesem Tag einen Chrott im Hals, sang mega leise, direkt ins Interface, ganz ohne meine Vintage-Preamps, die ich gar nicht aufbauen wollte. Als ich es hörte, wusste ich: ah, das ist es. Ich nahm danach in wenigen Tagen alle Vocals neu auf. Dieses Beispiel zeigt: Häufig ist es nicht der Kopf, der entscheidet, sondern eine Körperreaktion, die sagt, «ahh yeah, so muss es sein, so ist es richtig».

Danach ging ich nach Winterthur ins Suburban Sound, mein Lieblingsstudio. Dort hat sich «Dormant» krass verändert. Ich kam mit etwa 50 Minuten Musik, hatte ein 35 bis 40 minütiges Album im Sinn. Im Studio habe ich mit Manu, der das Studio betreibt, die Musik am analogen Mischpult radikal bearbeitet. Wir hörten Spuren durch, die Synthie-Linie bestand beispielsweise aus vier verschiedenen Synthesizer. Manu klickte sich durch, sagte: «diese ist doch geil, den Rest einfach löschen.» Auch an der Timeline schraubten wir rum, Intros schoben wir irgendwohin, es war wie Malen mit dem grossen Pinsel. Wir haben sehr viel gelöscht – Manu ist in den Credits als Reducer drin, der alles geschärft hat.

Dieser Prozess fühlte sich immer sehr gut an, es war eine sehr leichte und lustige Studiosession, wir gingen mit mehr Energie raus als wir reingekommen sind, was bei Studiosessions häufig nicht der Fall ist, da bist du meistens kaputt. Aber wir machten einfach, ohne Skript, zack, wir drückten play und liessen es so. Und sagten uns: Ja nicht mehr berühren.

«Klar, es ist sehr kurz, aber alles, was drauf ist, gefällt mir einfach.»

Vielleicht liegt dort der Zauber, den du angesprochen hast: «Dormant» wirkt fein, aber dann eben doch nicht. Weil man gewisse Sachen nicht erklären kann, weil wir es nicht extra so gemacht haben. Das war auch bei den Sounds so. Die sind zusammengepatcht, ich kann es auch nicht mehr rekonstruieren, zum Glück habe ichs aufgenommen.

Ich verspüre immer noch eine sehr grosse Freude, wie das Album herausgekommen ist. Ich habe noch nie ein Album gemacht, über das ich denke: klar, es ist sehr kurz, aber alles, was drauf ist, gefällt mir einfach. Sonst habe ich oft das Gefühl: «ah, hier hätte man das noch machen sollen und dort fehlt jener Sound». Und man erinnert sich dann zurück an Momente, an denen man vergeblich etwas herumbäschelet hat.

...

Mich flashen in der Musik vor allem zwei Sachen: Wenn ichs schaffe, eine Melodie oder Chords zu schreiben, die sehr simpel sind, die aber die richtige Spannung haben. Wenn ich das schaffe, bin ich ein paar Tage wie high.

Das andere ist: wenn ich einen geilen Sound finde. So einen hats in «flying seed», dem zweiten Track. Dieser Synthie ist noch ein Überbleibsel aus Berlin, ich habe dann nichts mehr angerührt. Tagelang spielte ich diesen Sound ab, und dazu ist der Song entstanden.

Diese beiden Pole machen auch das Album aus: es sind zwar keine Popsongs, aber die Melodien sind sehr einfach, sehr reduziert, mit dem Kleid dieser Sounds.

Wenn ich mit «Dormant» auftrete, kommt sehr viel aus dem Computer, es könnte auch ein iPhone oder ein anderes Abspielgerät sein – bei früheren Auftritten, als ich das Album noch nicht hatte, habe ich immer alles komplett live gemacht. Diese Art des Auftritts, mit viel Playback, geniesse ich gerade sehr. Ich kann mich aufs Performen konzentrieren – und einfach vom Tisch wegstehen, wenn ich singe. Natürlich fühle ich mich dabei ein wenig verloren, aber ich werde noch mit einer Performance-Kunst-Person an meiner eigenen Performance arbeiten, denn das ist eher neu für mich.

...

Im letzten Frühling war es der Moment, «Dormant» zu machen. Ich habe damals an nichts anderes gedacht – ganz ohne Gedanken ans Musik-Biz und irgendwelchen «wenn du das so machst, wird es vielleicht radiotauglich»-Bullshit. Und vielleicht ist es genau wegen dem so rausgekommen, wie es nun rausgekommen ist.

Ich bin halt so: wenn ich etwas habe, das mich begeistert, gehe ich all in.

Seither habe ich musikalisch nicht mehr viel geschafft. Doch um etwas Neues zu finden, sollte ich mir vielleicht ein halbes Jahr Zeit nehmen. Lieber möchte ich aber eigentlich einen coolen Wochenablauf festlegen. So könnte ich mir neben der Pedal-Produktion Zeit schaffen und nehmen, während der ich mich nur auf die Musik konzentrieren könnte. Ich möchte einfach sagen können: Montag und Dienstag und Freitag arbeite ich am Pedal, an den anderen Tagen mache ich Musik. Das konnte ich früher noch nicht, ich hatte alle Notifications offen, und wenn jemand etwas von mir wollte, selbst im Studio, habe ich direkt geantwortet.

...

Das Pedal euphorisiert, das muss auch so sein, aber ich merkte im Nachhinein, wie mir die Musik fehlte. Nach und nach habe ich einen gesunden Abstand zum Pill Pedal entwickelt; ich versuche, die Pedal-Produktion auch als Business zu sehen, denn ich weiss: eigentlich ist es die Musik, die mich superglücklich macht.

 

Was ich mag:

  • Alleine alle Stadtberner Bänkli ausprobieren (mit Getränk). Momentaner Favorit: Das Bänkli vis-à-vis der Migrolino-Tankstelle Bümpliz.

 

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