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«Ich liebe es und könnte
es ewig machen»

Martin Oesch

Wenn du mir sagen würdest, dass dies türkischer Wein sei, dann würde ich antworten: ja eh. Die Schrift erinnert mich an die Türkei der 70er. Gesundheit!

...

Oft beginne ich den Arbeitstag um neun, erledige die Computerbüez, bereite den Unterricht vor – ich unterrichte noch – und zeichne vor allem vor dem Mittag und am Nachmittag. Zu dieser Zeit komme ich am besten «dri». Am Abend mache ich sehr oft ab oder ich serviere im Trallala. Und der Tag beginnt wieder von vorne. Das hat sich so eingependelt.

Ich arbeite im Moment an einem Comic. Ich mache alles parallel. Ich schaue, wie die Geschichte aussehen könnte, schreibe gleichzeitig auch das Story-Board.

Meine Entwürfe sehen etwa so aus. Bei diesen Tests gucke ich, wo die Leitfarben, die durch die Geschichte führen, hinkommen könnten.

Ich mache alles von Hand. Manchmal läuft es sehr gut, aber manchmal habe ich auch ein Geknorze. Es ist wirklich wie Basteln, ich klebe und schneide, mit X-Vorversionen.

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Meine diffuse Idee zu diesem Bild hier war: Die Hauptfigur des Comics – ein Metzger namens Erwin – geht in eine Beiz und trifft zwei Kollegen. Dort wird für ihn ersichtlich, dass selbst seine Kollegen die Metzgerei nicht mehr besuchen. Aber natürlich wollen sie auch keine Kebabbude anstelle der Metzgerei haben…

Hier höcklen sie jetzt beispielsweise in der Beiz, ich zeige nur noch die Gläser, damit ich nicht immer die Menschen zeichnen muss, und der eine Kollege sagt über den Metzger: «Er war auch schon mal gesprächiger». Und der andere Kollege antwortet: «Man sagt, der Laden laufe nicht mehr gut». Worauf der eine wieder sagt: «Ich gehe auch nicht mehr so oft, seit der Aldi an der Ecke eröffnet wurde.» Beide sind dennoch der festen Überzeugung: «Das liegt nicht an uns, dass seine Metzgerei so schlecht läuft, das sind die Veganer:innen, die allen das Fleisch verbieten wollen, das sind die Ausländer:innen, die kein Schweinefleisch essen.» Und einer fügt bei: «Also ich gehe mein Grillfleisch immer bei Erwin kaufen» – und überdeckt mit seiner Jacke die Aldi-Plastiktüte.

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Auf diesem Bild hier sitzt Erwin beispielsweise im Büro, wird von seiner Frau in den Laden gerufen – und eine Kundin fragt ihn, ob seine Würste Nitrit-Pökelsalz enthalten. Er erklärt der Kundin, dass dies wegen der roten Farbe so sein müsse, sagt ihr: «Sie schminken sich ja auch, oder? Und ohne Schminke möchte Sie ja auch niemand?» Und so brüskiert er die Kundin, die den Laden gleich wieder verlässt.

All diese Leute leben in mir drin, das ist furchtbar spannend. Ich habe zwar konkrete Vorbilder, aber sie erhalten auf dem Papier ein Eigenleben.

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Eigentlich erzählt mein Comic die Geschichte einer typischen Metzgerei. Diese wurde von Erwins Vater gegründet, er betrieb auch noch Viehhandel und fuhr schon Auto, als die anderen noch mit dem Rosskarren unterwegs waren. Sie haben auch noch selber gemetzget und das Fleisch verarbeitet und sowieso alles selber gemacht. Im Laden hatte es immer schön viele Leute.

Der Vater bestimmt auch, wer von den Kindern später welchen Beruf wählt: der eine wird Lehrer, der andere Jurist, und Erwin Metzger. So musste er in die Metzgerkutte reinwachsen. Er heiratet, der Vater stirbt, und Erwin und seine Frau übernehmen den Laden. Gleichzeitig verändert sich die Welt – hier wird etwa ein Einkaufszentrum gebaut. Die Umsätze schwinden, Leute im Team werden pensioniert, doch Erwin hat kein Geld mehr, um jemanden anzustellen. Vieles verschwindet – im Schlachthaus stehen nun die Ski, die Produktion ist auch nicht mehr da, und sie sind nur noch zu zweit. So, wie das vielen Metzgerbetrieben heute ergeht, die früher noch riesig waren.

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Vor zwei Jahren begann ich, an dieser Geschichte herumzudenken. Zuerst wollte ich ein Sachbuch machen und dachte: das gäbe vielleicht ein Lehrbuch. Ich skizzierte assoziativ, was mir gerade in den Sinn gekommen ist, zeichnete eine Sau, zeigte, was in einer Wurst alles drin ist und wie sich die Menschen die Fleischfabriken vorstellen – die Tiere kommen oben in die Maschine und unten kommt Brei heraus. Am Anfang habe ich mich selber noch reingezeichnet, als Person, die die Geschichte erlebt und erzählt. Aber das war zu viel – und ich bin auch nicht repräsentativ für die Branche. Ich habe mit vielen Leuten geredet, beispielsweise mit Marlene Halter, die früher die «Metzg» in Zürich betrieben hat.

So bastle ich das zusammen – es ist ein huere Gebastel immer noch. Aber so entsteht es halt.

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Viele Sachen, die ich zeigen will, sind konkret aus meinem Arbeitsalltag. Hier hatte ich die Idee, dass Erwin auch noch ein Meerschweinchen metzgen sollte, er träumt dann später von diesem Vorgang. In einem Betrieb, in dem ich gearbeitet habe, habe ich das wirklich erlebt: die Leute bringen die Haustiere nicht zum Tierarzt, sondern in die Metzgerei, da es billiger ist.

Oder beispielsweise gibts in der Kadaververbrennungsanlage einen Typen, der seit 20 Jahren dort arbeitet – den gibt es wirklich. Er trinkt immer seinen Kafi Haag und hat eine Güezichischte. An diesem Ort stinkt es bestialisch, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Du kommst mit deinen Schlachtabfällen, möchtest alles so schnell wie möglich erledigen und er ist dort und fragt dich: «Möchtisch no es Kafi?» In meiner Geschichte erscheint er auch so abgebrüht. Selbst wenn eine Schweinefamilie tot rumliegt, macht er noch Witze, das findet er nicht schlimm. Aber wenn eine Katze gebracht wird? Dann nimmt er sich einen Schnaps.

Der Prozess des Schreibens dauert immer sehr lange, aber sobald klar ist, wo welches Kapitel stehen wird, kann ich ans Leuchtpult und einfach zeichnen, zehn, zwölf Stunden lang. Jetzt bin ich noch am «schnäggelen», aber sagen wir mal: Im Herbst 25 ists fertig.

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Ich bin ein Einzelkind und konnte mich sehr gut selber beschäftigen. Zeichnen ist sehr praktisch, insbesondere wenn die Eltern finden: die Fernsehzeit ist jetzt vorbei. Du kannst dann doch noch etwas erleben. Zeichnen hat etwas sehr Mediales, du hast wie deinen eigenen Screen, in dem du deine Geschichte erzählen kannst. Das hat mich fasziniert. Nur schon das Haptische, den Farbauftrag, das Kritzeln, dieses Unmittelbare. Und das Gefühl: ich habe etwas gemacht. Kunst! Auch wenn es nichts ist…

Beim Zeichnen steckt dieses «ich habe etwas gemacht» immer noch in mir drin. Diese Selbstwirksamkeit, das ist richtig geil, ich liebe es und könnte es ewig machen.

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Ich bin auf einem Bauernhof in Goldiwil aufgewachsen, dort gehörte das Metzgen einfach dazu. Du wirst mit dem Töten konfrontiert – und ich habe es relativ früh ungefiltert mitbekommen. Wenn die Tiere geschossen wurden, wollten ich und meine Cousine unbedingt dabei sein. Und irgendwann machst du es selber. Ich hatte beispielsweise Kaninchen, mistete und fütterte sie – und die Eltern sagten mir: «Aber du musst sie auch metzgen, das gehört dazu.» Das hat mich fasziniert.

Diese Faszination wirkt vielleicht ein bisschen komisch: Auf der einen Seite ist dieses Morbide da, das Gewaltvolle, dieser Übergang vom Leben in den Tod. Auf der anderen Seite ist es verrückt, was du aus diesem Tier alles machen kannst! Das Konservieren, das Fleisch haltbar machen, ist das, was mich immer noch fasziniert am Beruf – und das ist etwas, das ich wohl nie loswerde. Man sagt ja auch «veredeln», denn Fleisch ist so kostbar, so edel, und die Konservierungsarten wie Räuchern oder Salzen finde ich schon mega cool.

Ich esse sehr wenig Fleisch. Mein Freund ist Vegetarier, aber bei Speck und Bohnen kommen wir auf keinen grünen Zweig, das gibts einfach ab und zu bei mir. Dann kommt er halt einfach nicht zu Besuch.

Man hat ja überall den Qualitätsanspruch, beispielsweise bei der Musik. Man hört irgendwelche superkrasse Musik und besucht ein super Konzert – doch mit der Qualität sollte es eigentlich nicht vor der eigenen Türschwelle aufhören. Bei Fleisch und Wein bin ich mittlerweile sehr gut unterwegs, da kann ich dahinter stehen. Aber bei den Kleidern habe ich noch keine Ahnung. Irgendwo muss man beginnen, es können nicht alle alles richtig machen.

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Wenn man ein Comic oder eine Graphic Novel macht, verbringst du relativ viel Zeit mit deinem Subjekt, beim Denken, beim Machen, beim Zeichnen. Wie viel Zeit eine Person in etwas steckt: dem messe ich eine hohe Wichtigkeit bei. Denn das merkt man immer. Das hat für mich eine andere Wertigkeit, als wenn jemand schnell schnell, husch husch irgendwas macht. Damit will ich nicht Schnelligkeit in der Kunst oder Gebiete wie die Improvisation schlechtmachen, denn eine Person, die gut skizzieren oder improvisieren kann, hat sehr lange geübt. Das geht in der heutigen Zeit ein wenig verloren: es geht alles mega schnell, es muss immer gleich eine Antwort kommen. Es ist eine Qualität, sich mit etwas lange zu beschäftigen, sich wirklich in etwas reinzugeben, und etwas ernst zu nehmen.

Ich habe – das ist nun etwas ganz anderes – ein musikalisches Projekt mit Dimitri Grünig und wir haben aus einer puren Bieridee eine Band gegründet, die Calimeros-Songs covert. Wir sagten dieser Band Calimochos, das ist die Mischung zwischen Bier und Cola. So beschäftigten wir uns mit den Calimeros – denn alle beschäftigen sich mit ihrer ersten musikalischen Prägung. Bei den einen ist es Leonard Cohen oder Elvis Presley, und bei uns – wenn wir ehrlich sind – sind es halt die Calimeros, denn die hörte doch das Grosi, wenn sie uns gehütet hat. Weil wir Zeit mit den Calimeros-Songs verbrachten, haben wir sie gern bekommen. Wir haben gemerkt, wie viel Zeit dieser Roland Eberhard über 45 Jahre hinweg reingesteckt hat. Das ist crazy, und das merkt man dieser Musik an. Jedenfalls ich – andere lachen vielleicht drüber.

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Goldiwil hat eine sehr schöne Aussicht, was sehr viel hilft. Es ist ein relativ spannendes Dorf, auch wenn es eigentlich kein Dorf mehr ist, sondern ein Weiler. Die Gemeinschaft, die früher noch existierte, ist zerfallen, es gibt keine Dorfbeiz mehr, jetzt ist es mehr wie eine klassische Agglo. Die Stadt ist aber doch sehr nah, und das hat mir und meinen Kolleg:innen sehr gut getan.

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Für mich war eine Lehre super – ich wollte unbedingt eine Lehre machen. Dieses Unmittelbare, mit der Hand zu arbeiten, etwas zu machen, das nicht alle machen. Metzger war ja auch ein schöner Beruf, ich schnupperte vier Wochen lang im späteren Lehrbetrieb. Aber gegen Ende der Lehre wusste ich: das mache ich nicht mehr, ich hatte genug.

Danach wusste ich nicht, was ich machen wollte und ich musste noch ins Militär. Diese Zeit war zwar schlimm für mich, aber sie zwang mich, zu überlegen, was ich eigentlich will. Sie wirkte wie ein Katalysator. Ich sah, dass man Illustration studieren kann, im Militär machte ich meine Mappe für den Vorkurs bereit, musste im Tarnanzug an die Prüfung, aber es hat doch geklappt.

Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber wenn man etwas machen muss, das einem nicht gefällt – natürlich etwas, das endlich und absehbar ist –, kann dies einem auch einen Kick geben. Und man findet dann vielleicht etwas, was man wirklich machen will.

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Ich habe das Zeichnen und das Metzgen immer getrennt. Im Vorkurs sagten sie mir zwar immer: «mach doch etwas mit Fleisch, mal doch mit Blut.» Aber für mich gehörte das überhaupt nicht zusammen, ich wollte andere Dinge erzählen. Ich wollte über Jazz zeichnen, begleitete Musiker:innen – Musik hat mich viel stärker interessiert.

Als ich aber selber als Metzger gearbeitet habe, spürte ich, dass das Thema Fleisch den Leuten unter den Fingernägel brennt. Ich wurde belagert von Menschen, selbst in der Sauna gab es Riesendiskussionen, als ein mir unbekannter Mann erfahren hat, dass ich metzge. Ich spürte: da ist ein Wissenshunger vorhanden. Ich will ja keine Wahrheiten produzieren oder alle Fragen beantworten, aber ich kann zumindest etwas zu diesem Thema sagen.

Damals wollte ich zurück in die Kunst, hatte aber noch die Metzgerei, und ich überlegte mir: über was kann ich zeichnen und schreiben? Was ist meine Stimme? Über was habe ich wirklich etwas zu sagen? Über Rassismus? Über Gleichberechtigung? Eher nicht.

Ich besuchte zu jener Zeit die Ausstellung «Ich als Mensch» von Miriam Cahn im Berner Kunstmuseum und ich sah: genau so muss man es machen, genau so muss man die Themen angehen. Wie sie über Sexualität und Rollenbilder malt, so zugänglich, das hat mich beeindruckt.

Nach dieser Ausstellung ging es mir nicht so gut. Im Bistro des Museums sah ich aber so ein vertrocknetes Salamisilserli und da wusste ich: über das habe ich etwas zu sagen.

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Ich frage mich zuweilen, wie lange wir den Wohlstand hier noch aufrecht erhalten können. Es ist schon cool, tagelang mit dem Bleistift auf einem Blatt herumzukritzeln. Genau mit dem kämpfe ich aber auch: Früher hatte ich eine konkrete Büez, ich wusste, was ich gemacht habe. Ich wusste, dass die Arbeit gut gewesen ist, dass ich gute Cervelats gemacht habe. Vorher wars ein Tier, jetzt sinds Fleischstücke. Die Leute habens gekauft, so. Und jetzt bin ich zwei Jahre an einem Buch dran, und ich weiss ja gar nicht, ob es überhaupt jemanden interessieren wird. Das braucht wirklich Nerven, ich zweifle in jenen Momenten an mir selber, und ich sage mir dann fast: komm, mach doch wieder einmal etwas Sinnvolles, etwas, das die Menschen brauchen. Aber sie brauchen Bücher ja auch, das muss man sich auch immer wieder sagen und sich einreden.

Wenn das Buch fertig ist und das Projekt abgeschlossen ist, wäre ich einfach froh, wenn es Fragen aufwirft, Diskussionen anregt und gleichzeitig ein paar Missverständnisse aus dem Weg räumt. Damit es eine gute Basis für eine Diskussion gibt. Das erhoffe ich mir.

...

Natürlich frage ich mich, was ich mache, wenn ich mit dem Comic fertig bin. Vielleicht etwas ganz anderes. Ich bin da recht unberechenbar. Ich sagte ja auch: Ich will nie mehr metzgen, denn diese SVP-Leute, die sind doof, das scheisst mich alles an. Aber als ich das Telefon erhalten habe und man mir sagte, dass da eine Biometzgerei eröffnet werde und sie noch Leute suchen, wusste ich: wenn, dann so. Und so haben wir die Boulotte eröffnet.

Zwischendurch muss man auch etwas ausprobieren, und damit rechnen, dass es nicht funktioniert. Das ist ja keine Schande. Vielleicht funktioniert dieses Vorhaben nicht, das nächste Mal hauts aber hin. Das ist auch eine gute Attitüde, wenn man nicht zu viel verliert dabei. Leute, die loslassen können, und einfach weitermachen, finde ich beeindruckend.

Aber jetzt schliesse ich erst mal diesen Comic ab. Alles, was danach ist, soll mir jetzt noch kein Bauchweh bereiten. Vielleicht mache ich das nächste Buch auch über Wein.

Was ich mag:

 

Martin Oesch im Web: www.herrhabegger.allyou.net

Martin Oeschs Bilder sind am Luzerner Comicfestival Fumetto zu sehen, das vom 9. bis 17 März stattfindet. Hier gehts zu den Infos der Ausstellung im Kunsthaus Luzern. Zudem ist Martin Teil der Jury des internationalen Wettbewerbs, dieses Jahr zum Thema «Fleisch».

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