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«Es soll doch um Existenzielles gehen»

Sebastian Steffen

Zu Geschichten gekommen bin ich übers Vorlesen, übers Ohr. Meine Mutter hat sehr viel vorgelesen. Das habe ich geliebt. Aber ich habe auch sehr viel Kassetten gehört und früh viele Filme geschaut. Mein erstes Buch habe ich in der Schule gelesen, wahrscheinlich so in der vierten Klasse. Das war irgend so ein Roman über Dschingis Khan. Das ist eine ganz schreckliche Erinnerung, denn ich habe eine Lese- und Schreibschwäche oder Legasthenie. Ich litt extrem darunter. Trotzdem setzte ich mir das Ziel, mindestens eine Seite des Buchs ohne Stolpern lesen zu können. Das war viel zu hoch angesetzt. Selbst für eine:n Viertklässler:in ohne Legasthenie wäre so etwas herausfordernd. Es wäre wohl sinnvoller gewesen, mich mit einem flüssig gelesenen Satz zufrieden zu geben. Jedenfalls steigerte ich mich dadurch in totale Verzweiflung und Wut rein, weil ich mein Ziel nicht erreichen konnte.

In der Schulzeit habe ich in mir recht schnell das Gefühl verankert, dass ich Buchstabenketten zwar entziffern kann, sich mir die Bedeutung eines Satzes aber meistens lange nicht erschliesst. Dafür muss ich Wort um Wort lesen und prozessieren. Es gab Momente, wo ich mich darin völlig aufgab. Ein Selbstkonzept entstand: Wenn ich lese, kann ich den Inhalt eh nicht verstehen. Hören ja, aber beim Lesen, da geht nix.

Als es in der Schule mit Aufsätzen anfing, änderte sich etwas in meiner Beziehung zu Text. Ich merkte, dass ich gerne schreibe. Es konnte zwar kaum jemand meine Texte entziffern… Dennoch erkannte ich, dass sie eigentlich gut ankommen würden oder dass meine Ideen gar nicht so schlecht waren.

Aber einen wirklichen Wendepunkt in Sachen Lesen und Schreiben gab es nie wirklich. Ich kann auch heute noch in grosse Verzweiflung hineinkommen. Vor allem bei Dingen, die mit Pflicht verbunden sind, Mails beantworten, solche Dinge. Das kann ein riesiger Krampf werden und wird beispielsweise durch Müdigkeit noch verstärkt. Ohne Druck kann ich flüssiger lesen. Unter Druck bin ich meiner Beeinträchtigung viel stärker ausgeliefert.

Ich kann heute problemlos Zeitungsartikel lesen und auch den Inhalt verstehen. Oder ich lese auch meiner Tochter vor, alles kein Problem. Aber je nach Tag und je nach Zustand und je nach dem, wie ein Satz formuliert ist, kann sich urplötzlich alles verkrampfen und es wird sehr zäh. Meine Tochter merkt das nicht, wenn ich vorlese. Aber ich falle in jedem Satz kurz aus dem Tritt und spüre in mir wieder exakt jene Wut und Frustration, die ich als Viertklässler hatte.

Klar, ich frage mich manchmal: Wie viel ist heute Legasthenie und wie viel ist Selbstkonzept? Irgendwann habe ich ja mal gelernt: «Du kannst das nicht» und jetzt trägt mein Hirn das Motto «Ich kann das nicht» mit sich rum.

...

Geschichten erfinden und in einer Fantasiewelt leben, das habe ich schon früh gemacht und auch immer beibehalten. Das Aufschreiben war aber lange ein Problem. Ich schrieb immer von Hand und das konnte kaum jemand lesen – mich eingenommen. Ich behauptete zwar immer, dass ich es lesen kann. Das stimmte oft aber gar nicht. Trotzdem füllte ich Notizbuch um Notizbuch mit Geschichten.

Heute schreibe ich mehr am Computer. Die ganzen Unregelmässigkeiten, die mein Schreiben in einer ersten Version hat – dass ich zum Beispiel dieselben Wörter im ersten Moment auf die eine Art schreibe und im nächsten Satz gleich anders – das wirft mich bei der Handschrift völlig aus dem Konzept. Im Word am Compi fällt mir das natürlich auch auf, aber es stört mich nicht so sehr, weil ich es da trotzdem lesen und verstehen kann.

Fürs Literaturinstitut hatte ich mich mit Liedern (auf Mundart) und mit einem Romanprojekt (auf Hochdeutsch) beworben. Dieses Manuskript gab es zu einem grossen Teil und ich meinte es sehr ernst damit. Mundartschreiben war für mich damals gar nicht so ein Ding. Später erfuhr ich, dass sie mich vor allem wegen den Liedern genommen hatten.

In Sachen «persönliches Schultrauma» war das Literaturinstitut der absolute Horror. Ich bin mit meinem Riesenkomplex ins Studium rein und konnte ihn auch nicht ablegen. Ich fühlte mich superdoof neben den anderen und sprach zu Beginn kein Wort. Das liess dann schon ein bisschen nach, als alles vertrauter wurde. Aber das Selbstkonzept «Ich bin Legastheniker» macht halt, dass ich in jedem Schulsetting chronisch unter Stress stehe.

Jedoch – in Sachen Schreiben und literarisch Schreiben lernen war es einfach super. Das Arbeiten am Text, das genaue Lesen… Vieles hatte ich zwar intuitiv schon «richtig» gemacht oder wusste aus Erfahrung, wie es am besten klappt. Eben, weil ich schon so viel geschrieben hatte, so viel Erfahrung im Geschichten erzählen hatte. Ich nahm mein Schreiben schon vor dem Institut sehr ernst und war mir damals schon bewusst, dass ich als Autor eines Textes den Text mache, dass Texte gemacht sind, dass sie ausgearbeitet sind und dass wir es mit dem Erzeugen von Illusionen zu tun haben. Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen, die schreiben wollen, das zu Beginn noch nicht ausreichend reflektiert haben. Sie kennen Texte, die ihnen gefallen haben und denken: «Sowas kann ich auch», setzen sich hin, fangen an zu schreiben und bringen dann doch recht viel durcheinander. Ich glaube, es ist eine Sache der Haltung, des Bewusstseins gegenüber dem Medium. Ein bisschen ist man Regisseur:in seines:ihres Textes.

...

Ich probiere immer sehr viel aus und schreibe viel. Es geht nichts übers Ausprobieren. Schon vor dem Institut hatte ich zwei längere Texte geschrieben, um die 100 Seiten, auf Hochdeutsch. Die waren länger als alles, was ich danach je veröffentlicht habe! Damals fand ich diese Geschichten super… Wenn ich sie heute lese, sind die natürlich nichts. Ohne sie jedoch wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Durch das viele Schreiben lerne ich ja auch stetig, was wichtig ist, was ich weglassen kann, wie ich klingen will und kann.

Machmal entstehen die Texte eng zusammen mit Musik. Häufig brauche ich für eine erste Zeile einen Rhythmus. Da hilft mir manchmal die Gitarre, manchmal ein Beat. Ich spiele eine Akkordabfolge und lese den Text dazu. Das verdichtet den Text und rhythmisiert ihn. Natürlich merkt ein:e Leser:in das dann nur unbewusst.

Meine Schreibprojekte sind immer Reisen. Ich habe zwar immer eine Idee, wo es hingehen soll, aber die Sprache und der Rhythmus führt mich dann an Orte, von denen ich zuvor noch keine Kenntnis hatte.

Tendenziell mag ich simple Geschichten, in denen nicht besonders viel passiert. Das ist auch in meinem neuen Buch so. Den Plot kann ich gut in einem Satz zusammenfassen.

In der Regel schreibe ich, lese es laut vor und nehme es auf, geh spazieren und höre mir das Ganze an, dann setze ich mich wieder an den Schreibtisch. Wieder und wieder. Ich mache das ja auch, um den Ton einer Stimme zu erarbeiten. Ich traue den ersten Eindrücken nicht. Anfangs lässt du dich zu sehr davon beeindrucken, dass du irgendeine Sache zu Blatt gebracht hast. Das blendet dich. Aber nach mehrmaligem Anhören kannst du dann nicht mehr ignorieren, wenn irgendwas noch immer nicht stimmt.

Das Lustige ist, dass ich im Nachhinein immer denke: «Das hätte ich mir jetzt sparen können. Ich wusste doch schon von Beginn weg, dass da etwas nicht stimmt.» Aber diese Schlenker braucht es halt einfach.

Mit Lektoraten verhält es sich ja ähnlich. Das ist eh was vom Wichtigsten – die Arbeit am Text, alleine oder mit einem:einer Lektor:in. Gar nicht unbedingt wegen inhaltlichen Ungereimtheiten, wie beispielsweise zu welcher Jahreszeit das Röhren eines Hirschs auf einer Alp überhaupt zu hören ist. Oder ob der Polydeuces wirklich im 12. Haus stehen kann… Ich mein’, wenn bei der Lektüre ein:e Astrolog:in denkt: «Ja also… so ein Bullshit!», kann ich das verschmerzen. Es geht viel mehr darum, ob der Text atmosphärisch, stimmungsmässig aufgeht. Beim neuen Buch sagte mir der Lektor, dass es für ihn völlig unwichtig ist, sich in der Geschichte zeitlich immer ganz genau orientieren zu können. Er empfahl gar, noch zusätzlich ein paar Erklärungs-Passagen zu streichen – Passagen, die ich genau wegen der Kontinuität eingebaut hatte, damit alles aufgeht. Aber er fand, es könne durchaus sein, dass der ganze Mordfall nur im Kopf des Erzählers stattfinde. Diese Ungewissheit trübe das Leseerlebnis keineswegs.

Der Leser:innenschaft muss es ja nicht so gehen wie mir während des Schreibens. Ich brauche Überblick, Orientierung, sehe jede Bewegung des Protagonisten ganz klar vor mir und muss sie kennen. Für mich muss alles aufgehen.

...

Am besten kann ich schreiben, wenn ich weiss, dass ich danach zur Arbeit muss. Wenn ich beispielsweise um 8 am Arbeitsplatz sein muss, stelle ich den Wecker auf 5:30 Uhr und kann dann zwei Stunden produktiv schreiben. Gleich nach dem Aufwachen habe ich den direktesten Zugang zu meinen inneren Geschichten. In der Regel klappt das gut: hinsetzen, schreiben, und keine Angst haben, dass es nicht fliessen wird.

Wenn ich hingegen einen arbeitsfreien Tag habe und viel Zeit fürs Schreiben, muss ich mich ein wenig überlisten. Gegen Mittag bin ich bereits zu voll mit Eindrücken. Da muss ich mich erst ablenken: mich entweder hinlegen oder joggen gehen oder ein Bad nehmen oder ins Kino – das kann helfen, damit ich am Abend wieder schreiben kann.

Phasenweise schreibe ich manchmal nur an einem und manchmal auch gleichzeitig an mehreren Texten. Was ich immer merke ist, dass mich Auftritte mit und Interviews zu einem bereits veröffentlichen Text extrem bremsen im Schreiben. Ich werde dann in Themen und Emotionen zurückgeworfen, mit denen ich ja eigentlich abgeschlossen habe. Da ist es schwierig, parallel wirklich konzentriert an was Neuem zu schreiben.

...

2019 fing ich mit dem Text für «I wett, i chönnt Französisch» an. Ursprünglich ging das Schreiben aus von einer erinnerten Emotion aus Kindestagen, die in Zusammenhang mit einem realen Mordfall bei uns in der Region steht. Ich habe eine starke Erinnerung an dieses Gefühl, das ich als Kind hatte, wenn ich an Maisfeldern vorbeikam. Zu wissen, dass in einem solchen Maisfeld ein Mädchen umgebracht worden war, machte mir grosse Angst. Ich war damals etwa fünf Jahre alt. Ich ging also nicht von Fakten des realen Mordfalls aus, sondern von der Erinnerung an mein Gefühl als Kind.

Das Maisfeld in meinem Buch ist nicht jenes, in dem der reale Mord passierte. Meins ist eins aus meiner Erinnerung und war nicht mal ein Maisfeld. Das war irgendein Acker, auf dem unterschiedliches gepflanzt wurde. Vielleicht auch ein, zwei Mal Mais, keine Ahnung. Für mich ist auch das Dorf im Buch, wo ein Grossteil der Geschichte spielt, jenes, in dem ich aufgewachsen bin. Ich weiss nicht, ob andere Menschen das erkennen. Wahrscheinlich nicht, ich habe es ja nicht wahnsinnig exakt beschrieben. Aber für mich ist es ganz eindeutig. Ich weiss genau, wo was ist.

Die Erzählfigur im Buch ist stark an den Protagonisten meines ersten Buchs angelehnt. Seine Art und Weise zu denken ist sehr nahe bei meiner Denkweise. Dieses sprunghafte. Wobei ich dem nicht ganz so hilflos ausgeliefert bin wie mein Protagonist. Ich habe versucht, mich in seine Situation hineinzuversetzen. Ausgehend von der Erinnerung an dieses Maisfeld-Gefühl habe ich ihn Schauplätze erkunden lassen.

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Obwohl ich auf Hochdeutsch eigentlich mehr Möglichkeiten zur Präzisierung hätte, kann ich mich in Mundart genauer ausdrücken. Vielleicht liegt es daran, dass die Mundartsprache anders aufgebaut ist. Oder weil sie freier ist und ich für mich selber entscheiden kann, wie ich die Sprache nutzen und bauen will.

Wenn ich auf Hochdeutsch schreibe, entferne ich mich im Text erstmal vom ursprünglichen Gedanken in Mundart, bloss um ihn korrekt auf Deutsch zu formulieren. Im nächsten Schritt muss ich dann wieder versuchen, an das Gefühl, die Emotion oder «die Essenz» – wenn man so will – heranzukommen. Und die lag ja meistens schon in der Mundartformulierung.

Ich habe für mich noch keinen befriedigenden Weg gefunden, im Schreiben auf Hochdeutsch. Ich kann eine totale Kunstsprache entwickeln, die vielleicht sogar lesenswert wäre. Aber die ist halt viel weniger direkt an der «Essenz», die am Ursprung oder im Kern eines Schreibvorhabens liegt. Auf Hochdeutsch habe ich einfach einen weniger direkten Draht zu meiner Poesie – keine Ahnung, wie ich das ausdrücken soll.

Klar, ein paar Mundartbücher habe ich schon gelesen – solltest du ja schon, wenn du Mundart schreibst. Martin Franks «ter fögi ische souhung» ragt heraus… Weil es woanders hingeht als andere Mundartbücher, nur schon sprachlich. Aber es ist vor allem das Abgründige, das dieses Buch von anderen unterscheidet. Jene berichten zwar auch von schweren Themen, von Menschen in schwierigen Situationen… Aber einfach oft so harmlos, so behäbig, so gemütlich und versöhnlich, «so wi me s äbe gärn hett». Immer ein bisschen aus sicherer Distanz auf ein Milieu schauen, auf jemanden am Abgrund, aber ja nicht zu nahe rangehen! Das ist einfach kein Blick von Innen, das bleibt Zuschauen.

Der Fögi von Frank ist da völlig anders und nur schon durch seine Radikalität viel universeller. Da geht es um Gefühle, die jede:r nachvollziehen kann, egal wie wenig oder fest sie regional verankert oder in einem Milieu angesiedelt sind. Und das ist genau auch mein Ziel beim Mundartschreiben: Die Mundart als Sprache anzuerkennen und ernst zu nehmen, wie jede andere auch. Und dadurch auch meine Figuren! Denn auch wenn sie ihr Leben irgendwo im Seeland verbringen – sie sind auf dieser Welt und machen sich ihre Gedanken darüber. Und diese Gedanken sind genau so wertvoll und wichtig und ernst zu nehmen wie jene irgendeine:r Bürger:in einer Weltstadt. Meine Figuren müssen und sollen doch die genau gleichen Dramen durchstehen müssen oder dürfen wie «Menschen von Welt». Dafür muss ich sie nicht mit Lokalkolorit übergiessen und ihre Geschichten in Watte verpacken. Es soll doch um Existenzielles gehen.

Ich glaube, das ist die grosse Gefahr fürs Mundartschreiben. Dass es in Klischees sitzenbleibt. Das hängt auch mit der Rezeption zusammen. Da sind schon sehr starre Erwartungen vorherrschend, wie Mundart klingen soll, welche Themen wie behandelt werden dürfen, welche «Temperatur» ein Text überhaupt haben darf. Diese Erwartungen bediene ich mit meinen Texten nicht. Da habe ich natürlich einen schwierigen Stand, haha.

...

Manchmal finde ich es schon schade, dass meine Bücher so wenig Aufmerksamkeit bekommen. Als ich noch ins Literaturinstitut eingebunden war, lief etwas mehr – Anfragen, Lesungen, Austausch. Das hat sich meistens durch Lesungen im Dunstkreis des Instituts ergeben. Bei Mundarttext läuft vieles über den Live-Auftritt, weil da die Hürde des Mundart-Lesens keine Rolle spielt. Und wenn die Auftritte wegfallen – wie in den letzten Jahren u.a. aus bekannten Gründen, dann läuft nicht viel und das nagt dann natürlich auch am Selbstvertrauen. Ich meine, da auf der Bühne, wenn es gut läuft, denke ich schon: «Krass, das funktioniert ja super, dieser Text funktioniert ja super. Was ich mache, ist schon noch gut!» Das vergesse ich im Nachhinein, wenn es still wird, viel zu schnell wieder.

Bücher und Lesungen

Sebastians Buch «I wett, I chönnt Französisch» erschien im Dezember 2023 im Verlag Der gesunde Menschenversand.

Kommende Lesungen (mit Musik): 19.1., Atelier Zurlinden, Zürich; 23.1. Loge, Luzern; 2.2., Café Kairo, Bern; 17.2., Literaturcafé, Biel; 12.3., Höchhus, Steffisburg

Sebastian Steffen im WWW: Website & Instagram / Sebastians Band Wasser

Die zwei Bücher «Leg di aschtändig a» (2018) und «Astronaut unger em Miuchglasdach» (2016) sind im Verlag Die Brotsuppe erschienen.

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