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«Immer schön beweglich und divers bleiben»

Ziska Staubli

Ein bisschen weird, ein bisschen psychedelisch. Wenn man genau hinhört, hat es so detuned Delays auf der Stimme, die den Song leicht spooky machen. Überall hat es so feine ungleichgewichtige, leicht trümmlige und flashige Sachen auf der EP. Im Halbschlaf auf der Wiese liegen und rumblinzeln, leicht benommen…

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Ich habe mich schon immer für Popmusik begeistert, denn meine EP «sun exposure» ist Pop. Ich begann mich für Beats zu interessieren, für Musikproduktion im Allgemeinen. Und ich habe mir ein Labor, eine Spielwiese geschaffen. An diesen Orten gehts nicht um den Output, sondern darum, dass ich mich in die Software, die Sounds und Plug-ins vertiefe, um herauszufinden, wie alles funktioniert. Das war die Aufgabe, die ich mir selber gestellt habe.

Meine Sounds habe ich jeweils meinen Freund:innen gezeigt und wenn es ihnen gefallen hat, habe ich gewusst: okay, da bin ich an einem Vibe dran, da «resoniert» etwas, es tut uns irgendwie gut, es gibt uns etwas, das müssten wir mit der Welt teilen. Ich wusste: hier muss ich weitergehen.

Richtig klar wurde es im Herbst 2022. Ich sass mit Daniela Weinmann zusammen, ich zeigte ihr alle Skizzen, alles, was rumlag. Wir haben geschaut, was ein sinnvolles Package wäre – ein paar Tracks sind nun nicht dabei, sonst wäre es ein Album geworden.

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Für diese EP musste ich mich selber austricksen. Ich habe mir gar nicht gesagt, dass ich eine EP mache, sondern: ich erschliesse mir neue Sachen und eine Materie und bringe mir neue Fähigkeiten bei. Ich habe viele Podcasts gehört zum Thema Producing, zum Beispiel «Switched on Pop» – das ist ein Musikanalyse-Podcast – oder «Tape Notes». Kennst du den? Der ist mega nice, du hörst Gespräche zwischen Artists und Produzent:innen, die gemeinsam ein Album gemacht haben. Das hat mich inspiriert. Sie sprechen darüber, wie sie arbeiten, aber es geht nicht nur um das Technische, obwohl das auch spannend ist, sondern auch um das Soziale oder welche Situationen man braucht.

Ich bin «huere nerdy». Ich ziehe mir so viel von diesem Zeug rein. Und dann hänge ichs im Bett und irgendetwas von dem kickt eine Idee an, und ist eine Inspiration, das auszuprobieren und zu schauen, ob ich es schaffe, einen Clap so zu machen, dass er aus «Freed from Desire» stammen könnte.

Den Podcast zwischen Courtney Barnett und Stella Mozgawa habe ich mehrmals gehört. Sie sprechen über Drum-Machines, über Synthie-Sounds, und die Gitarren. Sie sprechen auch über Arthur Russell als Referenz, und ich gehe dann wieder zurück, höre Arthur Russell und habe gedacht: «Ah ja, diese Toms, diese Drum-Machine-Sounds.» Und ich gehe dann in die Sounds rein.

Im Prozess habe ich gemerkt, dass mich ein bestimmter Synthie-Sound inspiriert, und ich merke dann: «Ah, da ist etwas.» Und so baute ich diese Teile, über zwei Jahre hinweg, manchmal war das schon konzentriert, doch es war eher ein «fiin blibä» mit sich.

Einen Track habe ich im Bett gemacht. Es ist alles ein Wechsel zwischen dem Sich-Informieren-Space hin zum Kreativwerden-Space. Das ist flüssig. Ich habe versucht, nicht too smart zu sein. Ich habe mal ein Buch geschrieben mit Lyrics, und habe dann gedacht: «Ja, das ist all well and good. Ich kann sehr wordy Texte schreiben.» Es gibt ja auch den Dalai-Puma-Song «Expectations», in dem ich sieben Minuten lang Spoken-Word-mässig viel Text raushaue. Doch dieses Mal gings eben um «don’t be too smart». Es gibt diese fünf Fragen von Laurie Anderson:

1. Is it complicated enough?

2. Is it simple enough?

3. Is it crazy enough?

4. Is it beautiful enough?

Und die letzte davon ist:

5. Is it stupid enough?

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«ice cream» habe ich mit einem Omnichord aufgenommen, das ich ausgeliehen habe, und das seit zehn Jahren in der Musikszene herumwandert und nie bei der Person ist, der es eigentlich gehört.

Es gibt einen Song von Aphex Twin, an den ich bei diesem Song immer denken musste. Dort singt er: «I whish the milk man would deliver my milk in the morning». Der ist auch so weird- kitschig, und steht schief in der Landschaft.

Und kennst du «Whack World» von Tierra Whack? Das hat mich auch mega inspiriert, mit all den 1-Minuten-Songs. Das finde ich so geil, mit diesem 15-minütigen Video dazu. Die hat einen spektakulären Flow, so geile Texte, huere gute Beats, einfach alles. Meine Inspirationen kommen auch von Freund:innen und dem was sie machen.

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Man muss irgendwie einen guten Gleichgewichtsinn haben, damit es nicht nur ins Positive – oder in eine toxic positivity kippt. Aber ich wollte einfach mir gut tun und uns gut tun.

Mit Musik kannst du Leute auf eine Art emotional manipulieren  – ich meine das nicht negativ. Sondern es geht darum, Stimmungen und Sachen hervorzurufen. Bei «time for me» wollte ich, dass man mehr will. Der Song ist ja sehr kurz – und der Aufbau zum Schluss führt zu nichts, eigentlich müsste da ein Refrain folgen. Das habe ich mega bewusst so gebaut: du sollst Luft holen und das Gefühl haben: ah, jetzt will ich noch mehr. Viele Personen erzählen mir, dass sie den Song im Loop hören müssen. Und ich bin dann so: «Yes, dann hats genau funktioniert.»

Ich arbeite sehr gerne dramaturgisch, überlege mir, wie ich Personen dazu bringe, den Song noch mal zu hören. Wie kann ich die Leute verführen, dass sie sich das in einem Loop anhören und sich damit Gutes tun? So ist der Song gedacht – und die EP an sich kann man gut ein zweites Mal hören…

Die EP spielt mit der Musikkonsumation, die wir heute kennen, mit den Algorithmen, mit der ganzen Gebrauchsmusik. Aber es sind auch Sachen drin versteckt, die mit dem Narrativ brechen und die normalerweise in solchen Liedern nicht vorkommen. Inhaltlich geht es sehr stark um Beziehungen – und eben nicht um die heteronormativen Liebesbeziehungen –, sondern um freundschaftliche Beziehungen oder andere Arten von Liebe. Doch ich benutze keine Schlagwörter, das finde ich wichtig. Ich will es so machen, dass es einen mitnimmt, an der Hand nimmt und einem eine Utopie erlebbar macht – und das die Musik nicht mit diskursiven Wörtern Mauern aufzieht.

Das Diskursive hat natürlich seinen Platz, aber vielleicht ist das gar nicht meine grösste Stärke. Ich will es viel lieber verpacken in ein Erleben. Aber klar: es geht sicher darum, sich gute Beziehungen und Spaces zu bauen, zusammen, in einer Gemeinschaft. So wie dieser Space, in dem wir jetzt gerade drin sind. Acid Amazonians sind auch so ein Space, den wir uns erschaffen haben. Freund:innenschaft im Allgemeinen.  Und Fragen wie: Wie tönt Befreiung? In welcher Wahlwelt wollen wir leben und wie klingt die?

«time for me» beschreibt genau die Utopie, die ich nicht nur für mich haben will, sondern für uns alle: dass wir nicht erschöpft sind und genug Zeit haben für uns. Da versuche ich mich auch selber an der Nase zu nehmen, letzten Herbst habe ich so viel gearbeitet, und jetzt geht es gerade wieder – und ich versuche es, im Auge zu behalten und auf dem Schirm zu haben, dass es für mein Leben und für meine Arbeit wichtig ist. Und für die anderen auch.

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Ich habe Tagesstrukturen, aber das sind jetzt nicht jene, die die meisten haben. Ich schlafe viel. Schlafen ist wichtig und ich glaube, man kann bessere Entscheidungen treffen, wenn man ausgeschlafen ist. Ich arbeite am Nachmittag und am Abend. Aber sonst ist es recht unterschiedlich. Es kommt extrem drauf an, ob ich im Studio bin, ob ich auf Tour oder am Proben oder am Selbersachenbasteln bin. Büroarbeit ist auch immer ein grosser Anteil.

Klar gibts eine To-Do-Liste mit Priorisierungen. Ich schaue jeweils, wieviel Energie ich jeweils habe und welche Aufgabe Priorität hat. Ich versuche am Tag vorher schon eine Idee zu erhalten von dem, was kommt. Sonst «litzts» mich manchmal, weil ich überfordert bin von der schieren Anzahl an Sachen, die man machen könnte und machen müsste. Ich glaube, das ist bei allen Leuten, die selbständig arbeiten, ein grosses Thema: wie sich selber zu organisieren.

Das gelingt mir mal besser, mal schlechter, aber ich glaube, ich habe mich langsam ein bisschen eingegroovt auf meinen eigenen Style. Ich bringe auf jeden Fall regelmässig etwas zustande, ha. Aber natürlich dauerte es lange, bis du herausgefunden hast, wie es für dich funktioniert. Und dass es halt nicht so funktioniert, wie es die Gesellschaft erwartet. Man darf sich nicht von denen aufhalten lassen, die es nicht checken. Das gilt für unterschiedliche Lebensbereiche.

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Je nach Projekt frage ich mich, was es braucht. Ich nehme gerne verschiedene Rollen ein – sowohl musikalisch-stilistisch, aber auch von der Funktion her. Muss ich strikt agieren? Oder muss ich es eher floatig angehen? Es kommt stark drauf an, was die Leute brauchen, was das Projekt braucht. Das entspricht mir. Ich fühle mich sonst eingeschränkt, wenn ich nicht verschiedene Facetten von mir ausleben kann. Wenn ich das nicht kann machen, dann fühle ich mich bedrängt und reduziert und unfrei.

Das ist mir ein grosses Anliegen: Ein Teil von mir geht dorthin, und der andere Teil passt stärker zu dieser Band oder jenem Projekt. Der Schabernack und die doofen Witze und die Spielereien kann ich bei Dalai Puma unterbringen, das Viben und Loslassen und Treiben und mich mit dem Groove befassen habe ich bei One Sentence. Supervisor, wenn ich Bass spiele.

Früher spielte ich bei verschiedensten Projekten E-Gitarre, etwa bei Long Tall Jefferson, bei None of Them, dort konnte ich mit dem Instrument ausprobieren, was es braucht – und wie es ist, mit meiner Präsenz eine Leadperson zu unterstützen. Wie gebe ich den Raum, dass der Song und die Person, die ihn singt, auch wirklich erhält?

Wenn ich zum Beispiel Alle Sterne gefrontet habe oder das Big-Band-Orchester mit Dalai Puma, dann frage ich mich: «Wie kann ich eine geschickte Leadperson sein, die das Publikum und die Band fokussiert und – bähm – das alles so kanalisiert?» Da hast du ganz eine andere Rolle. Einerseits geht es darum, den Musiker:innen Raum zu lassen, so, dass alle ihren Platz finden in diesem Gefüge – und sie machen dann etwas daraus. Als Frontperson musst du gleichzeitig aber auch voll rein, ohne zu zögern. Du musst das reissen, das ist speziell, anstrengend, spannend.

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Für Fjälla haben Catia, Martina und ich gemeinsam die Produktion gemacht – Yannik hat auch geholfen und gemischt. Wir haben ausprobiert, wie es ist, eine Band aufzunehmen. Das war auch schön gewesen, aber auch anstrengend – Studiotage sind ja meistens lang und du musst extrem viel Hören. Ich finde es fast noch krasser, wenn du nur hören musst und nicht selber spielst.

In dieser Producing-Rolle musst du richtig genau hören, die ganze Zeit, und entscheiden: ist das jetzt der Take oder was muss ich der performenden Person mitgeben, damit es der Take wird? Das ist mega spannend, mega anspruchsvoll – und eine coole Arbeit, die ich am Entdecken bin und in die ich mich «reinfuchse».

Mit reinfuchsen meine ich beispielsweise: Tutorials schauen, den Technikfrust überwinden, und am nächsten Tag nochmals probieren. Jetzt gerade weiss ich nicht, warum dieses Signal nicht ankommt, aber ich finde es schon noch heraus. Sonst frage ich jemanden. Ich habe das Gefühl, weil wir alle prekär arbeiten, sind wir alle auf Hilfe voneinander angewiesen. Die Leute sind hilfsbereit in der Musikszene und bereit, ihr Wissen zu teilen.

Ein wichtiger Aspekt des Musikschaffens ist doch, dass man aufeinander Acht gibt, Beziehungen pflegt und hilft. Weiblich sozialisierten Menschen wird auf den Weg gegeben, dass man aufeinander besser schaut. Gerade in einem Bandgefüge ist das wichtig.

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Die E-Gitarre ist mein erstes Instrument, mit dem ich mich intensiv auseinandergesetzt habe. Beim 10-E-Gitarrenorchester nahm ich wieder die Gitarre in die Hand. Ich habe, das war glaube ich 2011, in einem Stück von Rhys Chatham in New York gespielt mit 200 E-Gitarren. Seither habe ich gedacht: so etwas will ich auch machen, mit einer grösseren Gruppe zu arbeiten und aus der Repetition, aus dem Drone heraus, ein Stück zu machen. Das hat huere schön geklappt, es hatte so geile Obertöne im Raum.

Nach dem Konzert sassen wir im Backstage und alle haben gesagt: «Hat irgendwer gesungen?» Weil es hatte so krasse Melodien drin, obwohl wir eine knappe Stunde lang basically immer den gleichen Akkord gespielt haben. Dieses Stück haben wir an einem Nachmittag erarbeitet – ich wollte es so schreiben, dass ein Nachmittag Üben reicht, ohne dass es Druck aufsetzt auf die Spieler:innen, sondern dass es einfach nur cool ist, dieses Stück zusammen zu spielen und zu lernen. Das wurde auch sehr cool getragen von der Gruppe. Wenn ich mal nicht weiter gewusst habe oder wenn ein Amp kaputt war, waren die Leute ready, reinzusteppen und den Amp organisieren oder auch noch anderen zu helfen. Das ist dann mehr eine soziale Architektur – und geht um die Frage: welche Bedingungen schaffe ich, damit es ein cooles gemeinsames Erlebnis ist?

Vielleicht machen wir es irgendwann wieder. Doch ich habe die letzten zwei, drei Jahre mehrere grosse Projekte gemacht, mit vielen Menschen auf der Bühne. Jetzt mache ich kurz eine Pause von diesen grossen Formationen.

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Mit dem Synthie will ich auch noch mehr Zeit verbringen. Und Bass spielen gefällt mir auch fest. Das hat mir bei der Gitarre gefehlt: Mit der Gitarre kannst du malen oder singen, aber ich habe mich eigentlich immer schon für den Groove interessiert, wie etwas «absitzt» und wie etwas die Leute zum bewegen bringt. Als ich hauptsächlich Gitarre gespielt habe, habe ich oft versucht, so zu spielen, dass es den Groove unterstützt. Aber du bist limitiert. Du hast nicht die Macht – und am Bass habe ich das nun gelernt, wie lange eine Note sein muss, wie man das zusammenfügt mit den Drums. Dieses Zusammenspiel hat mich voll reingezogen, voll reingenerdet.

...

Ich kann nicht jedes Mal neue Projektnamen erfinden, sonst wird es einfach nie sichtbar, dass meine Arbeit eine kontinuierliche Art von Arbeit ist. Deshalb mache ich jetzt alles unter jenem Namen, den ich eh schon habe. Das ist recht pragmatisch. Ich muss mich ja nicht einschränken auf ein Genre oder eine Ästhetik, eine Aussage. Immer schön beweglich und divers bleiben…

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«sun exposure» ist bei A Tree in a Field erschienen.

Ziska Staubli auf Bandcamp: www.ziskastaubli.bandcamp.com

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